Ziele 2011

Ziele zu haben ist eine wichtige Voraussetzung um sein Leben in die eigenen Hände zu nehmen. Wenn der Pilot nicht weiß wo er hin will, wird er vielleicht im Kreis fliegen. Auch er braucht Koordinaten, Anleitungen und weitere Daten, um sein Ziel auch wirklich sicher zu erreichen.

Das Jahr 2010 neigt sich dem Ende zu, und wir sollten unsere Ziele 2011 schriftlich fixieren. Wenn Sie schon schriftlich Ziele gesetzt (Prima!) haben ist es an der Zeit sie zu überarbeiten. Deshalb möchte ich Ihnen mit dem Blogbeitrag zeigen wie Sie Ziele schriftlich setzen:

1. Schritt: Schreiben Sie bitte 100 Wünsche auf!

2. Schritt: Suchen Sie sich daraus 30 Ziele aus!

3. Schritt: Nehmen Sie aus den 30 Zielen die wichtigsten 10!

4. Schritt: Formulieren Sie die Ziele folgendermaßen (wichtig!): Ich bin dankbar und glücklich, weil ich jetzt … (dies oder das erreicht habe!). Sie schreiben es als wenn Sie es schon erreicht haben, und bitte mit dem Datum (xx.xx.2011), wann Sie es erreicht haben wollen. Denn sonst lassen wir uns mehr Zeit!

5. Schritt: Schreiben Sie Ihr wichtigstes Ziel (die Nummer 1) auf einen scheckkartengroßen Karton, bitte, genauso wie bei Schritt 4 auf – und stecken es in Ihre Brieftasche. Und schauen Sie öfters mal auf die Karte, um Ihr wichtigstes Ziel im Kopf zu manifestieren (besonders bei Rückschlägen!). Sehen Sie Ihre Zielkarte wie eine Bahnfahrkarte für das Leben.

Noch eine Anmerkung von einer Erfahrung von Brian Tracy: Er hatte eine skeptischen Seminarteilnehmer, der das mit der Zielsetzung nicht glaubte, trotzdem die 100 Wünsche aufschrieb. Und ihn nach Monaten per Mail anschrieb: “Habe den Zettel mit den 100 Wünschen in eine Schublade gelegt. Als ich den Zettel nach 8 Monaten wieder herausholte, konnte ich zu meinem Erstaunen, alle 100 Wünsche abhaken.”

Also schreiben Sie Ihre Ziele schriftlich auf, und korrigieren Sie auch, wenn es nötig ist. Dazu wünsche ich viel Erfolg!

Mit den besten mentalen Erfolgsgrüssen,
Swen-William Bormann;-)If you can dream it, you can do it!

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Weihnachtsblues

Nächsten Freitag ist schon Weihnachten – na haben Sie schon den Weihnachtsblues?

Die Vorbereitungen zum Weihnachtsfest dauern ja immer sehr lange: Die Supermärkte beginnen ja schon im September damit. Wenn es dann soweit ist, können manche das Fest gar nicht mehr geniessen.

Weihnachten findet (wie der Erfolg) im Kopf statt: Da schneit es, im Kamin knistert das Feuer, das Haus duftet nach Bratäpfeln, in den Kinderaugen spiegelt sich der Kerzenschein. Alles ist ruhig und friedlich. Man ist freundlich. Auch noch am zweiten Weihnachtsfeiertag freut man sich über die Geschenke und ist keineswegs gelangweilt. Man liebt die Bescheidenheit. Es ist ein reines Fest der Liebe.

Von wegen! Weihnachten ist nicht wie es scheint. Und glitzert und leuchtet und lamettert. Da wird lamentiert, es sei sinnentleert, degeneriert und kommerzialisiert sowieso. In der Tat: An den Tagen vor Weihnachten strömen die Menschen in die Geschäfte, als fielen Lebensmittelknappheit, Kriegsausbruch und Ausgangssperre wieder mal auf die Zeit vom 24. bis 26. Dezember. Alles in allem: Keine Erholung – sondern purer Stress!

Deshalb meine Tipps zum schönen und erholsamen Weihnachtsfest:

- Mein 1. Tipp zu Weihnachten: Haben Sie nicht zu hohe Erwartungen an das Fest!

- Mein 2. Tipp zu Weihnachten: Machen Sie doch mal wieder persönliche Geschenke (mit symbolischen Wert)!

- Mein 3. Tipp zu Weihnachten: Lassen Sie mal Ihre Probleme (=Herausforderungen) – Probleme sein!

- Mein 4. Tipp zu Weihnachten: Binden Sie alle Familienmitglieder in die Weihnachtsvorbereitungen ein!

- Mein 5. Tipp zu Weihnachten: Konzentrieren Sie sich mal auf die Familie, und machen aus diesem Weihnachten ein Zauberhaftes!

- Mein 6. Tipp zu Weihnachten: Vor der Bescherung mal alle elektrischen Lichter aus, und zünden Sie Kerzen an. Singen Sie schöne Weihnachtslieder und gehen nach der Bescherung auf einen ausgedehnten Spaziergang (möglicherweise verbinden Sie es mit einer Christmette in der Kirche)!

- Mein 7. Tipp zu Weihnachten: Nehmen Sie sich Zeit mal ein Buch zu lesen!

Hier das tolle Lied von Band Aid zu Weihnachten – geniesst es:

Jetzt wünsche ich Ihnen zauberhafte Weihnachten, mit einem positiven Weihnachtsblues.

Mit den besten mentalen Erfolgsgrüssen,
Swen-William Bormann;-)If you can dream it, you can do it!

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Burnout: “Erkennen – Anerkennen – Vorbeugen”

Viele Leute fragen mich was kann ich tun  – Burnout nicht zu bekommen bzw. es vorzubeugen. Und wie Stelle ich fest das ich Burnout habe?

Deshalb möchte ich mit diesem Blogbeitrag Ihnen helfen Licht ins Dunkel zu bringen.

Was kann man tun?

Ausgangspunkt jeder Prävention und Intervention ist erst einmal die gründliche Situations-Analyse. Es ist erstaunlich, wie lange sich viele Menschen ausgebrannt dahinschleppen, ohne über mögliche Ursachen realistisch und vor allem objektiv nachgedacht zu haben. Hier muss man nachhelfen. Zusammengefasst heißt das:

- Welche Umweltbedingungen sind belastend?

- Welche eigenen Bedürfnisse und Ziele wurden vernachlässigt?

- Welche Fähigkeiten blieben unterentwickelt?

- Welche Vorstellungen sind unrealistisch?

- Welche Glaubenssätze und Denkmuster dysfunktional?

- Welche Informationen fehlen?

- Wo lässt sich mit dem besten Aufwand-/Nutzen-Verhältnis etwas ändern, vor allem ein Stück Autonomie, also Freiheit für sich selber wiedergewinnen?

Dazu gibt es grundsätzliche Überlegungen:

- Sich der Möglichkeit bewusst sein, dass das “Ausbrennen” jeden treffen kann. Deshalb den Einsatz frühzeitig dosieren und damit die Kräfte langfristig schonen. Zu großes Überengagement am Anfang birgt immer eine Erschöpfungsgefahr in sich (“ausbrennen kann nur der, der zuvor gelodert hat …”).

- Natürlich hängt die Erschöpfung vom individuellen Kräfte-Reservoir und entsprechenden Arbeitsbedingungen ab. Doch weder das Eine noch das Andere lässt sich oft genug klar und realistisch einschätzen, besonders am Anfang einer Laufbahn.

- Klärung, ob der jetzige Beruf tatsächlich der “Jugendtraum” war. Oder ob man ihn eigentlich nie angestrebt hat. Sich darüber klar zu werden, heißt zwar schmerzliche Erkenntnisse hinzunehmen, bedeutet aber auch keinen Illusionen mehr aufzusitzen.

- Versuch, die Selbsteinschätzung schonend zu modifizieren, d.h. Schluss mit den überhöhten Ansprüchen an sich selber (“was man nicht selber tut, ist nicht getan”).

Dazu ein Zitat von Leonardo da Vinci: Wer nicht kann, was er will, muss wollen, was er kann.

- Gesunde Lebensführung ist zwar eine reichlich strapazierte Mahnung, auf die niemand mehr hört, zum eigenen Nachteil. Doch das heißt:

– Genügend Schlaf (viele gehen offenbar einem wachsendem Schlafdefizit entgegen, das sie abends immer später ins Bett bringt, obgleich sie morgens unverändert früh raus müssen).

– Ausreichend körperliche Aktivität, und zwar nicht stoßweise, sondern regelmäßig: Dazu gehören ein “täglicher Gesundmarsch bei Tageslicht” (vor allem in der dunklen Jahreszeit, Vorsicht vor der Winterdepression), und/oder Fahrrad fahren, Schwimmen, Gymnastik, Gartenarbeit (emotional besonders ausgleichend) oder jede körperaktive Sportart, aber ohne gesundheitsgefährdenden Ehrgeiz.

– Gesundes Nahrungsverhalten: viel Obst, Gemüse, Vollkornprodukte und sich ansonsten an die jedermann bekannten Ernährungs-Regeln halten.

– Alkohol und Kaffee in Maßen, Nikotin meiden, keine Rauschdrogen, also auch keine Psychostimulanzien, Appetitzügler, Designerdrogen und gerne verharmloste Halluzinogene wie Haschisch und Marihuana.

- Erlernen von Entspannungstechniken, wie Autogenes Training, Yoga, Progressive Muskelrelaxtion, und zwar bevor man sie braucht. Und dann auch regelmäßig nutzen.

Hierzu empfehle ich Ihnen meine Regenbogen-Übung: http://www.xinxii.com/die-regenbogenuebung-p-323194.html

- Pflege von Hobbys und sonstigen Tätigkeiten außerhalb des Berufs. Denn wenn der Beruf zum Hobby wird (wie von Workaholics gerne behauptet), plötzlich aber beides zum Problem wird, was bleibt dann?

- Kontakte zu Freunden pflegen: Zwischenmenschliche Beziehungen schützen vor dem “Ausbrennen”. Das gilt für alle Kontakte, also Hausgemeinschaft, Nachbarschaft, Verein, sonstige Bekannte. Das gerne belächelte “Schwätzchen”, das man besonders dem weiblichen Geschlecht anlastet, ist psychohygienisch viel nützlicher, als generell zugestanden wird. Auch Chefs sollten dem kurzen “Schwatz auf dem Gang” eher positiv gegenüber stehen, vorausgesetzt er wird nicht zur leistungsmindernden Norm.

- Vernünftige Arbeitsorganisation: Tages- und Wochenpläne mit exakter Aufteilung der aktiven und passiven Arbeits- und Freizeitphasen (und letztere auch respektieren). Keine dauerhafte Überlastung der eigenen Person zulassen (den Anfängen wehren). Soweit möglich wechselnde Aufgabenfelder bzw. Misch-Arbeit nutzen.

Sehr wichtig für Unternehmer ist ein pfleglicher Umgang mit dem Personal, so entsteht auch kein Nährboden für Burnout!

Nütten-Theorie als Anstoß für Unternehmer:

Kommt es denn keinem in den Sinn, das derart geistig und seelisch ausgelaugte, frustrierte und deprimierte Mitarbeiter und von diesen deshalb nur all zu oft vor den Kopf gestoßene Kunden alles andere als Türöffner zur Zukunft sind? Gefordert ist deshalb eine Rückkehr zu pfleglicheren innerbetrieblichen Umgangsformen!

Hier noch eine Tabelle zum “Teufelskreis Burnout” – lassen Sie es bitte nicht soweit kommen: http://www.phv-bw.de/Veroeffentlichung/Publikationen/GBW_2007_05/burnout-grafik.gif

Noch ein interessanter Zeitungsartikel vom Ex-Skispringer Sven Hannawald: http://bit.ly/gOpVnR

Jetzt ist es an Ihnen gegen das Thema “Burnout” vorzubeugen.

Nutzen Sie mentale Übungen für Ihren Alltag.

Mit den besten mentalen Erfolgsgrüssen,
Swen-William Bormann;-) Arbeiten Sie positiv mit Ihrem Kopf, dann ist Burnout ein Fremdwort für Sie!

Hier noch der Selbsttest der Karrierebibel!

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Lachen ist gesund

Ist es nicht ein gutes Gefühl wenn man lächelnd in einen fremden Raum geht, und das Lächeln erwidert wird.

So sagte schon ein indisches Sprichwort:

“Das Lächeln, das Du aussendest, kehrt zu Dir zurück!”

Ein aktueller Blogbeitrag von der Karrierebibel sagt: “Lächeln verlängert das Leben” http://karrierebibel.de/grins-lacheln-verlangert-das-leben/

Auch Charlie Chaplin sagte schon so schön: “Ein Tag ohne Lächeln ist ein verlorener Tag!”

Lachen macht gesund”

Der bisher nachweislich älteste Mensch war die Französin Jeanne Calment. Sie wurde 122 Jahre alt. Bis ins hohe Alter war Madame Calment nur selten krank, geistig rege und lebte gut und gerne. Diese Eigenschaften teilte sie mit anderen über 100-Jährigen. Sehr viel Witz, Charme und eine positive Lebenseinstellung zeichnen diese Menschen aus. Selbst Schicksalsschläge können sie in ihrer Gefühlswelt nicht beirren. Sie bewerten ihr Leben trotzdem als glücklich. Und sie lachen gerne und viel.

Lachen löst eine Kettenreaktion in unserem Körper aus: Es beginnt mit der Aktivität bestimmter Hirnareale. Hormone werden ausgeschüttet, darunter auch die als “Glückshormone” bezeichneten Endorphine. Die unterschiedlichen Hormone gelangen in die Blutbahn, verteilen sich im Körper und stoßen die Freisetzung weiterer Hormone wie Serotonin an. Dieses wiederum wirkt auf viele Organe, zum Beispiel den Magen-Darm-Trakt. Beim Lachen atmen wir besonders schnell und tief ein, die Herzfrequenz steigt, und die Durchblutung des Körpers wird angeregt. Positiv wirkt sich das Lachen auch auf die Immunabwehr aus: Es werden mehr Abwehrzellen gebildet. Selbst wer keine Methusalem-Gene in sich trägt, könnte so eine Chance haben, gesund älter zu werden: durch Lachen in der Gemeinschaft mit anderen.

Lachen Sie so oft Sie können;-)

Mit den besten mentalen Erfolgsgrüssen,
Swen-William Bormann;-)Ein Tag ohne Lächeln ist ein verlorener Tag!

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