Erfahrungsbericht vom Wolfsman Run & Rock

Hallo liebe Blogleser,

schon wieder ein Blogbeitrag – ja schon wieder, aber das MUSS ich Ihnen einfach berichten.

Die Gruppe von Never Walk Alone >>BERICHT<< mit Swen-William:

Eintauchen in das Event:

Heute Nacht von Krämpfen in den Waden und Oberschenkeln aufgewacht, doch es hat sich die Erfahrung gelohnt. Und bei der Streckenbegehung dachte ich noch, das geht doch, werde ich schon gut durchstehen (mental sowieso!)!

Also der Start war um 16.00 Uhr, und alle künftigen Wölfe fingen schon an zu heulen! Von der Anfangseuphorie der Zuschauer und Läufer lies ich mich richtig anstecken, und mein Tempo war zu hoch, der Körper produzierte zuviel Milchsäure. Es kam das erste Hindernis: Betonröhren durch die man durchkrabbeln musste! War noch ok, denn es war das erste Hindernis! Dann nach der unebenen Motocross-Strecke kam das erste Highlight: Ein Lehmhügel der so steil wie der Mount Everest war, in der Mitte hing ein Seil an dem man sich hochziehen konnte. Das Haute schon rein, und kostete Körner! Nach einem flachen Joggingteil kam der Flusslauf, bis zu den Knien im kalten schlammigen Wasser. Ich hätte auf Bernhard hören sollen, meine Schuhe waren zu lasch geschnürrt, und der Schlamm war in meinen Adidas-Stiefeln. Na toll! Ich joggte weiter aber kurz  für dem nächsten Berg mit Autoreifen, setzte ich mich, und zog die Schuhe aus, um den Schlamm rauslaufen zu lassen. Dann kam wieder ein ruhiger Laufteil, bis zu den Containern, über die man mittels einer Leiter einsteigen musste, und hinten auf der Kante in Sand sprang! Mittlerweile bei KM 1,5 war die Energie schon gesunken. Es ging weiter auf der Strecke mit Autos, wo man über die Motorhaube springen musste, mit dem Schlamm an der Hose ging das extrem gut. Nach den Autos wartete ein Panzer, unter dem man durchkrabbeln musste. Kurzes Joggingstück, und dann kamen Metalquader über die man hüpfen musste. Mensch Swen-William bei KM 2 schon ganz schön energieraubend! Jetzt kam das erste Hammerding: Ein Wasserteich durch den man durchstapfen musste, meine Klamotten saugten alles auf. Jetzt war ich nochmal 2 kg schwerer! Es ging weiter mit einem Joggingstück, und dann wartete ein flaches (50 cm hoch) mit Gittern abgedecktes Stück. Bernhard hatte die richtige Technik, er kugelte sich durch, was ich natürlich gleich kopierte (Modelling of the excellence!). Dann kam ein kurzes Joggingstück, und dann eine Mauer an der man hochklettern musste und hinten 1,5 m tief in Sand springen musste. Nun war die erste Trinkstelle erreicht: Zwei Becher Wasser! Dann nach einer kleinen Joggingstrecke war das nächste Ekelerlebnis da, ein ars…kalter Tümpel, der nach Kloake roch, den mussten wir durchqueren, die Schuhe immer tief im Morast. Nun waren meine Klamotten und Schuhe 5 kg schwerer, und das bei KM 3. Ausruhen – keine Chance jetzt kam der nächste Hammerberg. Ich kam mir vor wie bei der Tour de France! Weiter ging es im Wald erstmal ohne Hindernisse, bis dann die schönen Traktorreifen warteten, durchkrabbeln war angesagt, und die Knie bedankten sich ;-) KM 4 und ich war schon ein bisschen platt, Dank dem 5 kg Sack an meinem Körper! Paar Hindernisse und Berge später, waren wir bei der Halbzeit! Knapp eine Stunde, da waren die Ersten schon im Ziel (WOW!), und ich hatte die Runde nochmal vor mir. Ich sagte innerlich zu mir: “Du musst finishen, und im Zeitlimit bleiben, damit Du das Wolfsamulett bekommst!” In der 2 Runde kamen mir die Wasserteile und Berge doppelt so schwer vor, und ich wünschte mich schon unter der Dusche zu sehen. Beim 2 Ekelsumpf dachte ich mir, komm da schwimmst Du im Kraul durch, das war keine gute Idee, ich schluckte das Wasser! Ich dachte ich muss mich übergeben, das schmeckte wie Sch..se (auf gut deutsch!)! Und mittlerweile 10 kg schwerer, lief ich ins Waldstück, da kam mir Bernhard schon entgegen: “Swen-William komm Du schaffst es!” Ich erwiderte: “Natürlich!” Jetzt war es Zeit in guter alter Haile Gebresalasie Manier in Socken (3 km) weiter zu laufen, die Schuhe waren gefühlt: Tonnenschwer! Dabei musste ich wie durch ein Trettminenfeld names Steine. Mittlerweile waren das Wolfsrudel “Racing Cops” dazugestossen, und unterstützen mich zusammen mit Bernhard. Ich wollte nur noch ins Ziel und unter die Dusche, am letzten Strohberg bekam ich einen Wadenkrampf, und musste kurz inne halten. Ich sah das Ziel schon, und alle Leute feuerten mich an, da ich der Letzte auf der Strecke war, doch das war egal, mit Live-Kamera und Standing Ovations ins Ziel! WOW – ich bin ein Wolfsman, als Zeichen hängten Sie mir das Amulett um! YES  I did it! Nun interviewte mich der Laufsprecher noch LIVE, ob ich beim nächsten Rennen wieder dabei wäre, und was ich verbessern würde: “Klar! Blos ich laufe dann NACKT!” Alle lachten laut…und ich war der glücklichste Wolf des Rennens!

 

Finisher-Video von Swen-William:

Ich hoffe Ihnen hat mein Bericht gefallen, und Sie laufen nächstes Jahr auch mit!

Mit den besten mentalen Erfolgsgrüssen,
Swen-William Bormann;-)If you can dream it, you can do it!

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Wie eine Vision eine Erfolgswelle auslöst

Hallo liebe Blogleser,

ich kann mit FUG und RECHT sagen, das dies im Moment die beste Zeit meines Lebens ist! Motiviert war ich schon immer, doch jetzt kommen die Glücksgefühle (Ausschüttung Serotonin) dazu!

Man könnte es nicht besser in einem Lied zusammenfassen wie Christina Stürmer:

Wir kennen alle die negativen Suggestionen von sogenannten besten Freunden: Du schaffst das nicht! – Das wird nie was! – Du hast doch gar nicht das Talent! – …

Soll ich Ihnen sagen was das ist: “BULLSHIT!” im Leben ist “ALLES MÖGLICH”, wenn man will, und eine 10 Jahres Vision hat!

Jetzt höre ich Ihre Stimmen: “Ja, wieder so ein Guru! Der erzählt mir was vom blauen Elefanten!” Wenn Sie wirklich denken dann klicken Sie jetzt weiter zur Bildzeitung, schalten RTL ein, …

Wenn Sie jetzt noch da sind und weiter lesen, dann verrate ich Ihnen wie ich das gemacht habe. Und wie Sie ungefähr einen Plan dafür aufstellen!

Bei meinem Seminar “Dein Vorsprung als Volltreffer!” und meinem Vortrag beim Erfolgstag in Dresden, kann man noch intensiver damit arbeiten. Ein LIVE Event hat immer den berühmten MAGIC TOUCH und gibt eine noch größere Initialzündung.

Doch nun werde ich Ihnen ein paar provokative und denkenserweiternde Fragen stellen, bitte führen Sie die schriftlich aus:

1. Welche Ziele würden Sie sich selbst setzen, wenn Sie wüssten, dass Sie nicht scheitern könnten?

2. Welche Träume hätten Sie auf dem Reißbrett, wenn Sie wüssten, dass Sie letztlich Erfolg haben würden – auf lange Sicht?

3. Welche Pläne würden Sie machen, wenn Sie 10 Jahre hätten, um sie auszuführen?

4. Welche Projekte würden Sie jetzt anfangen, wenn Sie die Weisheit hätten, jedes beliebige Problem zu lösen, und die Kraft, alle Hindernisse aus dem Weg zu räumen?

5. Mit welcher aufregenden Arbeit wären Sie heute beschäftigt, wenn Sie die Fähigkeit erhalten könnten, Ihre Ideen an einflussreichen Leuten zu verkaufen? Welche Rolle sollten Sie im Drama des menschlichen Lebens spielen?

6. Welche Gefühle hätten Sie, wenn Sie Ihre Vision und Ziele erreicht haben?

7. Was denken Ihre wichtigsten Personen aus Ihrem Umfeld zu dem Erfolgsmoment?

8. Was wäre das verrückteste Ding (Anschaffung: Auto, Haus, Hubschrauber, Privatjet, …) mit dem Sie sich belohnen würden?

Schreiben Sie sich das GENAU auf, und vergessen Sie kein Detail!

Nun nehmen Sie Ihren Lieblingssong und visualisieren Ihre Erfolgsmomente! Das nennt man im NLP “Moment of excellence!” und im größten Glücksrausch setzen Sie einen Anker, z.B. Sie nehmen Ihre Hände nach oben, und ziehen diese nach unten, dabei ballen Sie die Faust und schreien: “JA!”

Mit dieser enormen Übung werden Sie überdurchschnittliche Erfolge erzielen, sowie ich das die letzten Wochen gemacht habe:

- Große Vermittlungsagentur für meine enormen Seminare (Großkunden)

- Kontakte zu Menschen von denen ich es nicht gedacht hätte je Kontakt zu bekommen (werde demnächst die Namen aus dem Sack lassen!)

- Ich kann meine Anfragen für Seminare selektieren und muss nicht mehr jedes Seminar machen

- Erfolgsmeldungen meiner Coachingkunden (werden demnächst auch veröffentlicht per Referenz!)

- Training für meinen ersten Marathon im Frühjahr in der Türkei, mit Bernhard Nuss (NWA), RUNTALYA! Ich sprenge alle körperlichen Grenzen…

- Und auf was ich besonders STOLZ bin – mein Marktwert steigt stetig! Das ist so wie bei einem guten Wein, umso älter umso teurer…

- Immer neue Geschäftskunden für Firmenseminare (Selgros, Jako, …)

Nun eines meiner Ankerlieder von Celine Dion:

Demnächst werde ich in diesem Blog noch genauer darauf eingehen – versprochen!

Ich wünsche Ihnen nun maximale Erfolge mit Ihrer Vision! Glauben Sie an sich!

Hier das passende Lied von Queen:

Mit den besten mentalen Erfolgsgrüssen,
Swen-William Bormann;-)If you can dream it, you can do it!

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Eindrücke vom Motivationstag 2011 in Nürnberg

Hallo liebe Blogleser,

Ihr sollt ja auch was von dem MEGA-Event haben…!

Als erstes traf ich nach 9 Jahren Jürgen Höller wieder, bei dem ich damals im Verkauf der Firma Inline arbeitete. Sein Vortrag war wie immer sehr motivierend, obwohl ich die Worte von Goehte schon öfter bei ihm gehört hatte:

Weiterhin die Geschichte von Laot-se mit dem Vogel, doch immer wieder motivierend. Jürgen Höllers Frau sang dann noch “One Moment in Time”:

Und hier das Gedicht von Herbert Kaufmann “Sieg”:

Wie oft schon hörte ich dich sagen,

du würdest große Dinge wagen.

Wann wohl, glaubst du, kommt der Tag,

da endet alle Müh` und Plag`,

da du zu großen Taten schreitest

und da du selbst dein Schicksal leitest?

Und wieder ging ein Jahr vorbei,

doch nie warst du, mein Freund, dabei,

wenn´s galt, nun endlich zuzugreifen,

damit auch deine Früchte reifen!

Woran es liegt? Erklär es nur!

Du hattest Pech? Ach, keine Spur!

Wie immer, einzig und allein

lag´s nur an dir, an dir allein.

Schau auf deine Hände bloß:

Sie liegen still in deinem Schoß,

statt endlich, endlich doch zu handeln

und alles in dir umzuwandeln.

Als besondere Trommeleinheit war “Drum Cafe” dabei:

Hier noch 2 Videos von Dirk Kreuter und Mike Dierssen:

Der Kracher des Abends war von Stefan Frädrich, mit minutenlangem Standing Ovations:

Der Vortrag von Dr. Helmut Thoma über die Vison RTL war auch sehr schön:

Natürlich darf mein 10 jähriger Freund Umberto Saxer natürlich auch nicht fehlen:

Die anderen Referenten hatten auch gute Ansätze, doch von den genannten Trainern gingen die besten Impulse aus!

Freue mich wenn Ihnen der Beitrag gefällt und Sie ihn weiterempfehlen!

Bilder zum Motivationstag finden Sie auf der Fanseite von WIM.tv!

Hier der erste Beitrag zum >>Motivationstag!<<

Mit den besten mentalen Erfolgsgrüssen,
Swen-William Bormann;-)If you can dream it, you can do it!

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Die 3 Lektionen des Joe Flom

Hallo liebe Blogleser – schön das Sie wieder da sind!

Es geht um Joe Flom, ein unscheinbarer Mann mit überdimensionalen Brillengläsern, früher war er dick und heute ist er schlank. Früher hat man ihn nicht gerade als Überflieger gesehen, und man traute es ihm auch nicht zu!

Er wuchs während der Weltwirschaftskrise im Viertel Boroughs Park im New Yorker Stadtteil Brooklyn auf. Seine Eltern waren jüdische Einwanderer aus Osteuropa. Sein Vater war Funktionär in der Textilwirtschaft und nähte Schulterpolster für Damenkleider. Seine Mutter nähte Applikationen auf verschiedene Bekleidungsstücke. Sie waren bitterarm und kämpften sich durch das Leben. Trotzdem bewarb sich Joe Flom an der Eliteschule Townsend Harris, wo sich schon mehrere Nobelpreisträger entwickelten. Und was soll ich Ihnen sagen, er ist angenommen worden. Nachdem er die Armee durchlaufen hatte, ging er auf die Harvard Universität und studierte Jura, was schon immer sein Traum war.

Eines seiner großen Erfolgsgeheimnisse war, das er bei jedem Vorgehen viele Notizen machte, und so alles danach nochmal für sich aufarbeiten konnte. Viele in seinem Semester lernen alles auswendig, das machte Joe aber nicht. Später war man in seinen Verhandlungen von seiner Intuition und Einfühlungsvermögen beeindruckt. Trotzdem fand er nach dem Studium erstmal keine Stelle, was für uns unvorstellbar war, doch er musste sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser halten. Hatte er dafür studiert?

Dann kam das Angebot in einer Kanzlei zu arbeiten, die noch keine Klienten hat. Weiterhin sollte er noch 3600 Dollar mitbringen um als Teilhaber mit einzusteigen. Würden Sie dieses Risiko tragen? Jetzt können Sie sich vorstellen das Sie jeden Klienten annehmen mussten, der zur Tür hereinkam. Trotzdem wuchs und wuchs die Kanzlei sprunghaft, so das Sie in kurzer Zeit 100 Anwälte hatten. WOW! Dann 200, dann 300…! Jetzt kamen die ersten Neider und Negativlinge: “Dieses Wachstum können wir nicht mehr durchhalten!” Doch Flom erwiderte: “Wir werden demnächst 1000 Anwälte haben!” WOW – was für ein Visionär! Heute beschäftigt die Arps Kanzlei 2000 Anwälte in 23 Niederlassungen in aller Welt. In Floms Büro hängen Bilder mit: Bush Senior, Bill Clinton, …! Er wohnt in einem exklusiven Penthouse in der East Side of Manhattan.

Ab jetzt machte Flom immer die schwierigsten Fälle, an die sich niemand anders herangetraut hatte.

Ist es nicht beeindruckend wie Joe Flom diesen Weg gegangen ist?

Was können Sie von Joe Flom lernen?

1. Er lernte von seinen Eltern, das man auch hart arbeiten muss für den Erfolg!

2. Das Bildung immer noch das beste Invest ist!

3. Das man bei Schwierigkeiten seinen Weg weitergeht!

4. Energieräuber, Negativlinge und Neider links liegen zu lassen!

5. An sich zu glauben, wenn auch andere an einen nicht glauben!

6. Ein großer Visionär sein!

7. Es ist egal wo man herkommt, es ist wichtig wohin man geht!

Jetzt wünsche ich Ihnen die Eigenschaften von Joe Flom!

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Was meine Trainerkarriere mit dem Motivationstag zu tun hat!

Hallo liebe Blogleser,

jetzt werden sich gleich viele fragen: Tritt der Swen-William auf dem Motivationstag auf?! Nein, aber ich will gerne meine Geschichte zum Motivationstag posten:

Mein eigener Hollywood-Trainerfilm begann damals beim Motivationstag 2000 in Dortmund mit 14.000 Zuschauern. Am Abend zuvor hatte ich als Kaiserslautern-Fan das Spiel im Dortmunder Westfalenstadion (heute Signal-Iduna-Park) angeschaut, und was soll ich sagen Kaiserslautern hat 0:1 gegen Dortmund gewonnen! Ratet mal welches Trikot ich angehabt habe, das vom Torschützen Harry Koch! Also war das Wochenende schon toll gestartet, und so zog ich mich abends in ein Hotel in Bochum zurück. Mit lauter Vorfreude auf den Motivationstag, und alles was ich erleben werde. Am Frühstück sah ich noch andere Menschen die Anzüge und Krawatten anhatten, und wir kamen ins Gespräch, und wo gehen die alle hin, auf den Motivationstag.

Als ich dann an der Dortmunder Westfalenhalle ankam, und mein Ticket vorzeigte, öffnete sich für mich eine neue Welt. Auch auf der Bühne mussten die Trainer durch ein Stargate (aus der gleichnamigen Serie) gehen, und ich fühlte mich auch so. Ich schaute mir die Halle mit den vielen Verkaufsständen (Bücher, Hörbücher) an, und war schon durch die Atmosphäre mehr als entzündet. In lauter Vorfreude setzte ich mich auf meinen Tribünenplatz, in einer Menge von AWD`lern. Natürlich tratt heute auch Carsten Maschmeyer auf, und die Jünger folgen Ihrem Guru, sein Auftritt war auch mehr Comedy als Motivation. Am meisten begeisterte mich Nikolaus B. Enkelmann, der durch sein Charisma und tolle Rhetorik, die Menschen förmlich mitzog. Hier 2 Videos davon:

Ich war von Enkelmann entzündet wie von einem Feuerwerk, und sagte mir in diesem Moment: “Ich will Trainer werden, und auch solche Massen bewegen!”

Als ich zurückkam und von meinen Plänen erzählte, kam die normale Reaktion aus dem Umfeld: “Bist Du verrückt – das klappt nie – …!” Kleiner Dämpfer war das natürlich damals schon, und ich wusste erst nicht wie ich es schaffen sollte?!

Jetzt nach 10 Jahren im Business kann ich sagen, ich bin an einem Punkt wo ich so leben kann, wie ich will. Und ich kann mit Fug und Recht sagen, das ich meinen Traum lebe. Natürlich habe ich auch noch große Ziele…! Und ich stehe für: “Lebenslanges Lernen!”

Starten Sie noch heute mit dem lebenslangem Lernen und laden sich das Volltreffer-ebook herunter!

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