Deine ICH-Suggestionen für den Tag

Hallo liebe Blogleser,

mit diesem Blogbeitrag möchte ich Ihnen mal ein enormes Geschenk machen!

Viele Fragen immer nach meinen Suggestionen, die ich in meiner Volltreffer-Stunde mache. Um es einer breiten Masse zur Verfügung zu stellen habe ich es als Audioboo aufgenommen. Und wer mir eine Mail über swen-william@einfach-tun.com sendet, und lieb nach der MP3-Datei bittet, bekommt diese per Download!

 … wäre schön wenn Sie es weiterempfehlen, und wenn Sie jetzt den Download haben wollen, einfach ein Mail an mich!

Jetzt wünsche ich maximale Erfolge bei Ihren Vorhaben, und möglicherweise bin ich jetzt bei Ihren Suggestionen jeden Morgen dabei. Wichtig ist das Sie die Suggestionen LAUT mitsprechen, vor einem Spiegel noch effektiver, da dann alle Sinne voll aktiv sind.

Mit den besten mentalen Erfolgsgrüssen,
Swen-William Bormann;-)If you can dream it, you can do it!

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Selbsterkenntnis – Eigenentfaltung

Hallo liebe Blogleser,

in letzter Zeit werde ich sehr oft nach dem Begriffen: Selbsterkenntnis und Entfaltung gefragt!

Was liegt da näher nicht mal einen interessanten Blogbeitrag für Sie zu schreiben.

Hier zuerst ein inspirierendes Video von Connie Podesta (Top-Speakerin USA):

Sind wir nicht alle zuerst ein Gedanke Gottes gewesen, und dann sind wir alle mit der Möglichkeit als Volltreffer zur Welt gekommen?

Ja oder Ja?

WOW – jetzt wird es hier aber sehr gläubig! Natürlich kann jeder jetzt seine eigene Wahrheit haben, das ist kein Problem. Dies ist meine Wahrheit, und ich möchte das Sie dieser Wahrheit mehr folgen können, also steigen wir jetzt noch tiefer ein…

Bevor wir auf die Welt kommen sind wir Staub und als Staub gehen wir wieder. Sind Sie da bei mir? Wir kommen alleine und gehen alleine! Das ist so – alles andere ist Augenwischerei! Wenn Sie das mal genau vor Ihrem geistigen Auge projezieren, dann geht jetzt ein Prozess des Umdenkens bei Ihnen vor.

Jetzt wird der Typ aber richtig komisch, na und, denken Sie was Sie wollen ;-)

Damit habe ich wirklich kein Problem, es geht um die Sache und Ihr Leben. Mehr ist das nicht! Es geht ja um Sie, und das ich Ihnen helfe, Trainer & Coaches dürfen nicht immer nett sein, Sie müssen die Wahrheit ansprechen. Was viele Kollegen nicht machen, da gibt es echte Weichspüler, des Geldes wegen. Würde ich das so machen, dann würde ich meine Vision zerstörren: Menschen weiterzuentwickeln und besser zu machen!

Reden wir echt Tacheles…

Dieser Blogbeitrag wird in Ihrem Unterbewusstsein neue Erkenntnisse entfalten, die Sie in Schwingung versetzen, und so Quantensprünge vollführen. Das ist doch genial?! Ja oder Ja?

Wenn Sie jetzt bereit sind sich zu entfalten, dann stellen Sie sich jetzt vor Ihrem geschlossenen Auge vor, wie Sie eine Blume mit einer geschlossenen Knospe sind. Wenn Sie das Bild visualisiert haben, dann schauen Sie jetzt genau auf die Knospe, und lassen sich diese langsam entfalten. In jedem Augenblick wird Ihr Herz jetzt mehr springen vor Freude, die Blume entfaltet sich weiter, und zum Schluss ist das Wunderwerk der Natur voll entfaltet. Jetzt sind Sie in einem Zustand der Glückseeligkeit, und Sie feiern es unterbewusst mit allen Freunden und Familienmitgliedern.

Das ist doch toll – es durchströmt Sie ein warmes Gefühl, als wenn Ihr Blut jetzt 100 Grad heiss wäre…in der Bauchregion haben Sie ein Gefühl, als wären Sie frisch verliebt…wow…bitte hören Sie nicht auf dieses Gefühl auszukosten…!

Wenn Sie jetzt die Fragetechniken und das Gefühl mal LIVE erleben wollen gerne, auf dem Seminar mache ich die Technik ausführlich und jeder kann Sie umsetzen bei konsequenter Anwendung. Sie müssen nicht, aber Sie haben jetzt das starke Bedürfnis, möglicherweise bin ich nicht der richtige Trainer für Sie? Die die jetzt noch eine geschlossene Knospe haben, die werden ewig in Ihren Gewohnheiten verharren. Das könnte unter Umständen sehr sehr schmerzhaft werden!

Die Eigenentfaltung hat auch sehr sehr viel mit psychischen Krankheiten zu tun, und ist ein Hauptgrund für Burnout! Die Volkskrankheit 2011, wie viele Menschen fallen dieser Krankheit gerade zum Opfer, und es sind nicht nur Promis, sondern täglich Menschen wie Sie und ich.

Ich bin als Trainer und Coach für Sie da, und ich zeige Ihnen wie Sie sich selbst entfalten. Dies ist immer noch Ihr Leben…

Wissen Sie das Sie nur dieses EINE haben: Es ist nicht Ihre Generalprobe, sondern Ihre Hauptaufführung!

Schreiben Sie Ihren Film neu, und werden Sie der Mensch der Sie wirklich sind.

Das Wünsche ich mir von Herzen ;-)

Jetzt viel Erfolg dabei, und möglicherweise sehen wir uns bald, wenn es Ihr tiefer Wunsch ist. Also ich freue mich riesig…

Mit den besten mentalen Erfolgsgrüssen,
Swen-William Bormann;-)If you can dream it, you can do it!

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Was defekte Aufzüge über uns verraten können

Hallo liebe Blogleser,

als ich gerade Facebook aufmachte, und bei Stefan Frädrich`s Figur “Günter, der innere Schweinehund” im Profil diese Geschichte lass, da musste ich einfach eine Blogbeitrag daraus machen!

Hier der komplette Newsletterbeitrag:

Liebe(r) Schweinehundebesitzer(in),

da muss ich mal eben vom Büro (Erdgeschoß) in die Wohnung hoch (vierter Stock, Altbau, hohe Geschosse). Kein Problem: einfach schnell den Aufzug nehmen! Doch ach, das dumme Ding rührt sich nicht. Auch die Anzeigentafel ist aus. Keine Meldung, kein Geräusch, rein gar nix.

Mein erster Gedanke: „Das ist aber doof!“

Mein zweiter: „Hoffentlich reparieren die das bald!“

Mein dritter: „Egal, nimmst du eben die Treppe!“

Und dann kommt mir Gedanke Nummer vier: „Ob das überhaupt schon jemand bemerkt und der Aufzugfirma gemeldet hat?“

 

Da fällt mir auf, dass ich in Gedanken das Bemerken und Melden direkt miteinander verbinde. Denn klar: Wer ein Problem bemerkt, sollte darauf reagieren und es bestenfalls gleich lösen. Oder zumindest seine Lösung einleiten – in diesem Fall es also melden. Doch: Was, wenn ich der erste bin, der es bemerkt? Dann sollte ICH es SELBST melden! Und: Falls ich nicht der erste bin, darf ich nicht davon ausgehen, dass es mein(e) Vorgänger gemeldet haben – schließlich könnten sie davon ausgegangen sein, dass sich schon irgendwer darum gekümmert hat oder noch darum kümmern wird. Wenn aber alle so denken, ist es bald Abend – und der Aufzug steht immer noch! Und das ist dann wiederum dumm für mich, wenn ich einen funktionierenden Aufzug will.

Okay, mir wird klar: Hier ist Eigeninitiative gefragt! Und ich beginne, am Aufzug nach einer Servicenummer zu suchen. Nach kurzer Zeit werde ich fündig, zücke mein Handy und rufe die Aufzugfirma an. Das Resultat: Ich bin tatsächlich der erste, der sich meldet! Sie schicken jemanden vorbei, der sich der Sache annimmt. Prima: der Anruf hat sich gelohnt.

Eine Dreiviertel Stunde später sitze ich wieder im Büro. Durchs Fenster sehe ich, wie eine Nachbarin das Haus betritt. Und als ich ein paar Minuten später wieder kurz nach oben in die Wohnung muss, bin ich erstaunt: Die Nachbarin steht brav vor dem Aufzug und wartet noch immer. Dass der Aufzug ganz offensichtlich nicht funktioniert, hat sie bislang nicht bemerkt. Ich mache sie also nett darauf aufmerksam.

Ihre erste Reaktion: „Das ist aber doof!“

Ihre zweite: „Hoffentlich reparieren die das bald!“

Ihre dritte: „Naja, dann nehmen wir eben die Treppe!“

Aufmunternd zwinkert sie mir zu und macht sich dann an den Aufstieg. Ich laufe mit, warte aber eigentlich noch auf Reaktion Nummer vier: Wann wird sie sich fragen, ob der Service schon gerufen wurde? Ich warte vergeblich.

Im zweiten Stock kann ich es mir nicht mehr verkneifen: Ich erwähne beiläufig, die Dame am Telefon habe mir baldige Reparatur versprochen. Nun fällt der Groschen, und meine Nachbarin schaut mich ehrlich erstaunt an: „SIE haben den Aufzugsservice angerufen?“ In ihrem Ton schwingt Bewunderung mit, als hätte ich eine wahrhaft heroische Tat vollbracht – und mir beginnt zu dämmern, dass ihr Gedanke Nummer vier wohl den ganzen Nachmittag nicht gekommen wäre. Au weia …

Dabei: Eigentlich hat sich meine Nachbarin ganz normal verhalten. Gerade wenn mehrere Personen ein offensichtliches Problem bemerken, ist es sehr „menschlich“, davon auszugehen, irgendein anderer werde sich schon darum kümmern – und selbst passiv zu bleiben. Die Psychologiebücher sind voll von unglaublichen Geschichten über dieses Phänomen: Wie etwa ganze Heerscharen von Passanten einen Schwerverletzten umringen und keiner auf die Idee kommt, mal den Notruf zu wählen. Oder wie jemand in aller Öffentlichkeit Opfer eines Gewaltverbrechens wird, und niemand ruft die Polizei an. Hinterher sind immer alle bestürzt, „wie so etwas passieren konnte.“ Doch klar: Es kann immer nur deswegen passieren, weil keiner Gedanke Nummer vier denkt. Weil jeder davon ausgeht, „irgendwer“ werde sich schon kümmern oder gekümmert haben. Und so bleiben eben nicht nur Unwichtige Kleinigkeiten liegen, sondern auch mal wichtige Anfragen von Kunden oder sogar Tote in Krankenhaus-Notaufnahmen, wie zuletzt in den USA passiert. (Besonders schaurig: Das Reinigungspersonal der Klinik hat um den am Boden liegenden Verstorbenen herumgewischt, ohne dass jemand Alarm schlug! Warum auch? Schließlich befand man sich mitten in einer Klinik. Überall lief genügend „qualifiziertes“ Personal herum …)

Dabei: Eigentlich ist Gedanken Nummer vier ganz einfach und auf vielerlei Situationen übertragbar. Er lautet: „Was kann ICH SELBST dazu beitragen, dass das Problem behoben wird?“ Wenn Sie wollen, kann der Gedanke noch aufgemotzt werden mit netten Wörtchen wie „jetzt“, „auf der Stelle“, „ohne mich auf andere zu verlassen“ oder „ohne erst mal um Erlaubnis zu fragen“.

Doch Vorsicht, Gedanke Nummer vier hat es in sich! Denn er verlangt uns eine Weltsicht ab, die davon ausgeht, dass wir auf unsere Umwelt Einfluss nehmen können. Dass wir etwas bewirken können. Dass wir dafür nur selbst etwas tun müssen – anstatt passiv abzuwarten und uns dann mit irgendeinem Ergebnis zufrieden zu geben. Kurz: Dass wir selbstbestimmt leben und eigeninitiativ! Genau hier aber wird es anspruchsvoll: Denn eine solche Haltung verlangt von uns auch die Bereitschaft, mitzudenken, kritisch zu hinterfragen und hin und wieder mal Unbequemlichkeiten in Kauf zu nehmen, die der brave Lemming nicht zu befürchten hat: wie etwa die Suche nach Servicenummern, lästige Kundengespräche oder mutige Ersthelferauftritte.

Doch es gibt auch eine gute Nachricht: Sind Menschen erst mal in Schwung gekommen, dann machen plötzlich alle mit. Denn Menschen sind in der Regel gerne bereit, aktiv zu helfen – man muss sie nur manchmal dazu anstupsen. Auch dazu gibt es etliche Storys in den Psychologiebüchern: Wer am Unfallort eine konkrete Aufgabe zugeteilt bekommt, die dem Verletzten hilft, zögert keine Sekunde. Deshalb sind in solchen Situationen klare Ansagen von Nöten: „Rufen SIE bitte den Notruf an!“, „Stellen SIE bitte ein Warndreieck auf!“, „Holen SIE bitte Ihren Verbandskasten aus dem Wagen!“ Es scheint so, als wolle zwar jeder, sei aber unsicher, was zu tun ist und verlasse sich somit lieber auf die anonyme Masse: „Irgendwer wird es schon richten!“

Und somit sind SIE schon wieder in der Pflicht. Denn: Warum unnütz Zeit verlieren? Warum sollten Sie es nicht selbst sein, der alles richtet (oder zumindest damit anfängt)? Also wieder zur Frage Nummer vier: Fragen Sie sich stets, was SIE SELBST dazu beitragen können, ein gerade aktuelles Problem zu beheben! Und zwar gleich, sofort, jetzt, im Moment. Ohne, dass Sie sich auf andere verlassen oder erst mal irgendwen um Erlaubnis fragen müssten. Schließlich wollen auch Sie im Restaurant nicht von vier Kellnern ignoriert werden, von denen jeder denkt, der andere bediene Sie bereits. Oder auch Sie wollen in der Technik-Hotline verbindlich und individuell beraten werden, ohne von Hinz zu Kunz verbunden zu werden, weil sich jeder darauf verlässt, der andere mache das schon. Und auch Sie wollen einfach nur auf den Aufzugknopf drücken, und dann soll Sie das Ding gefälligst nach oben bringen. Sie haben schließlich Besseres zu tun, als darauf zu warten, dass irgendjemand Ihre Probleme löst.

Also: Bringen Sie „Günter“ drei wichtige Sätze bei! Sie lauten: „Wer, wenn nicht du?“, „Wann, wenn nicht jetzt?“ und „Wo, wenn nicht hier?“ Und dann tun Sie, was getan werden muss.

Nochmal Gratulation lieber Stefan zu diesem tollen Beitrag! Und nachträglich auch zur Geburt Deines Kindes. Viel Gesundheit und Glück und immer den richtigen Schweinehund zur richtigen Zeit bei der Kindererziehung! Du schaffst das schon…

Hier können Sie sich in den genialen Newsletter von ihm eintragen >>Newslettereintrag<<

Und hier können Sie noch ein lehrreiches Interview mit Ihm >>lesen (PDF)<<

Mit den besten mentalen Erfolgsgrüssen,
Swen-William Bormann;-)If you can dream it, you can do it!

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Selbstreflektion – geben Sie sich selbst Feedback

Hallo liebe Blogleser,

man muss sich ja immer mal wieder von dem Moment inspirieren lassen. Oder was meinen Sie?

Was ist das Problem unserer Gesellschaft in Deutschland zu diesem Zeitpunkt? Haben Sie sich das schon mal gefragt! Hier mal ein paar Messerstiche mit Fragen:

  • Warum gibt es immer mehr EGO`s?
  • Warum geben wir mehr Bedeutung auf die Meinung der Anderen als auf uns selbst?
  • Warum sind die Medien wichtiger als die eigene Meinung?

Können wir Menschen uns eigentlich selbst reflektieren oder sogar uns selbst Feedback geben?

Da kann es nur ein bedingungsloses: JA geben!

Das ist sogar sehr wichtig für jeden Wachstumsprozess eines Menschen. Wir sollten uns 1x am Tag selbst Feedback geben. Einfach mal reflektieren was haben wir getan:

  • Handeln Sie noch richtig in Ihrem Leben?
  • Behandeln Sie Menschen noch korrekt?
  • Haben Sie ein Riesen-Ego oder sind Sie Mensch geblieben?
  • Konnten Sie heute einem Menschen helfen?
  • Waren Ihre Schritte zielführend?
  • Haben Sie Ihre schriftlichen Ziele überprüft und verbessert oder schreiben Sie die gar nicht auf?
  • Führen Sie noch die richtige Partnerschaft/ Beziehung (hat der Partner noch das bedingungsloses JA?)?
  • Haben Sie die richtigen Experten in Ihrem Umfeld oder sollten Sie da mal einige austauschen?
  • Haben Sie noch den richtigen Job (hat der Job noch ein bedingungsloses JA?)?
  • Haben Sie noch Spass am Leben oder vegetieren Sie vor sich hin?
  • Sagen Sie Morgens noch zu Ihrem Spiegelbild: “Man Du bist ein toller Mann/ eine tolle Frau?”
  • Gehen Sie mit einem Lächeln auf Menschen zu oder haben Sie einen Gesichtsausdruck wie 10 Tage Regenwetter?
  • Leben Sie noch mit Leidenschaft und Begeisterung oder kennen Sie die Worte gar nicht mehr?
  • Sitzen Sie tagtäglich in Ihrer Komfort-Zone um in die Hypnosekiste (Fernseher) zu schauen?
  • Machen Sie mal wieder was Ver-rücktes: Bungee-Jumping, Fallschirmsprung, Wildwasserfahrt, Survival-Urlaub,…?
… Sie sehen schon wir könnten die Liste noch enorm erweitern!
Jetzt sagen Sie was hat das ganze mit Feedback zu tun? Ist nicht die Ganzheit unseres Lebens maßgebend, nicht nur die psychologische und physionomische Verfassung! Da gehören auch alle Handlungen mit dazu…
Ich möchte Sie einfach mal inspirieren wieder Ver-rückt zu sein, mal “OUT of the BOX” Ihrer Komfort-Zone zu kommen! Und ich verspreche Ihnen das Sie dadurch ein enormes Wachstum in Ihrem Leben erleben. Weiterhin werden Sie viele Menschen kennen lernen, die für Ihr weiteres Leben noch sehr wichtig werden können. “Bewegen Sie einfach mal Ihren Ar…h!”, würde mein Trainerfreund Frank Wilde sagen, und er hat absolut RECHT!
Ich wünsche und rufen Ihnen zu: “Seien sie offen für NEUES, und schauen Sie mal wieder über Ihren Tellerrand hinaus!”
Ich wünsche Ihnen dabei maximale Erfolge, und freue mich wenn Sie in den Kommentaren Ihre Erfahrungen an uns weitergeben!

Mit den besten mentalen Erfolgsgrüssen,
Swen-William Bormann;-)If you can dream it, you can do it!

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Machen Sie doch andere Menschen glücklicher…

Hallo liebe Blogleser,

das Thema Glück ist zur Zeit in aller Munde ob im Fernsehen beim Glücksreport mit Richard de Hoop oder in den Print- und Onlinemedien.

Hier ein tolles Zitat dazu:

Erfolg heißt: Oft und viel lachen; die Achtung intelligenter Menschen und die Zuneigung von Kindern gewinnen; die Anerkennung aufrichtiger Kritiker gewinnen und den Verrat falscher Freunde ertragen; Schönheit bewundern, in anderen das Beste finden; die Welt ein wenig besser verlassen, ob durch ein gesundes Kind, ein Stückchen Garten oder einen kleinen Beitrag zur Verbesserung der Gesellschaft; wissen, daß wenigstens das Leben eines anderen Menschen leichter war, weil du gelebt hast. Das bedeutet, nicht umsonst gelebt zu haben. – Ralph Waldo Emerson

“…daß wenigstens das Leben eines anderen Menschen leichter war, weil du gelebt hast.”

Sollten wir das nicht viel öfter denken?

Ist das Glück der Anderen nicht maßgeblich mit unserem verknüpft?

Wir haben doch alle ein Guthaben-Konto, und wenn wir anderen geholfen haben, dann haben wir Guthaben. Das dann in Form von Geschenken aus dem Universum kommt – man darf blos nicht die Tür vorher zuschlagen.

Noch ein paar schöne Zitate zum Thema Glück:

Glück = Alles, was die Seele durcheinanderrüttelt. – Arthur Schnitzler

Glück = Das mögen, was man muß, und das dürfen, was man mag. – Henry Ford

Glück = Das Zusammentreffen von Phantasie und Wirklichkeit. – Alexander Mitscherlich

Glück = Der Stuhl, der plötzlich dasteht, wenn man sich zwischen zwei andere setzen wollte. – Unbekannt

Glück = Die Eigenschaften zu haben, die die Zeit verlangt. – Henry Ford

Glück = Die Erfüllung von Kinderwünschen. – Sigmund Freud

Glück = Die Gesundheit der Seele. – Hans Lohberger

Da fällt mir auch der Film mit Will Smith ein “Streben nach Glück”, machen wir das nicht alle?

Hier der Trailer zum Film:

“Wenn Du was willst, dann nimm es Dir!”, sagte Will Smith – nimm Dir Glück und teile es, und es kommt 1000-fach zurück!

Hier noch 11 Tips zur Förderung Ihres Glücks:

  • regelmäßige sportliche Betätigung, vorzugsweise im Kreis anderer
  • enge und befriedigende Beziehungen (Familie, Freunde)
  • eine harmonische und stabile Partnerschaft
  • die Überzeugung, sein Leben und sein Glück selbst in der Hand zu haben und nicht Spielball des Schicksals zu sein
  • eine zuversichtliche und optimistische Einstellung gegenüber der Zukunft
  • berufliche Tätigkeit, die man als befriedigend und erfüllend ansieht
  • Dankbarkeit für Freunde, Gesundheit, Familie, Partner, usw.
  • neugierig sein, offen sein für Neues
  • sich selbst akzeptieren, an sich glauben
  • selbstbestimmt leben: tun, was man für wichtig und richtig hält
  • genießen können
  • anderen helfen und diesen etwas Gutes tun
  • Persönlichkeitsfaktoren wie Extrovertiertheit und ein positives Selbstwertgefühl

Hier ein Tier als Symbol für Glück der Marienkäfer:

Ich wünsche das Sie ein Glücksmanager Ihres Lebens werden, und Glück mit anderen teilen!

Weiterhin sollten Sie immer mehr Menschen in Ihrem Umfeld glücklich machen, das wird Ihr Leben verändern…

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Steven Jobs: Einfach tun

Liebe Blogleser,

als ich heute Morgen aus dem Bett gefallen bin, und mein Internet hochgefahren habe, da leuchtete auf einmal auf: “Steve Jobs died – R.I.P.” … Was wie Tod?

Im ersten Moment denkt man an seine schwere Krankheit, und sagt war irgendwie logisch. Doch dann schaltet sich der Empathie-Knopf ein, und sagt: “Mist, warum so früh – ein Visionär geht von Bord des Schiffes Erde!”:

- Wer entwickelt und präsentiert den jetzt die Apple-Produkte?

- Wer verändert jetzt die Welt mit solchen tollen Ideen?

- Wer verschmelzt jetzt Gefühl und Technik – so wie er?

- Welcher Mensch ist so verrückt und genial in einer Person?

Auf jeden Fall bekommt er in meinem neuen Buch: “Einfach tun als Volltreffer!” ein Kapitel, das bin ich ihm schuldig!

Hier nochmal seine besten Zitate:

Sein Leben in Bildern:

Hier ein YouTube-Video von einer Rede in Stanford (Uni):

Hier gemeinsam mit Bill Gates in einer Podiumsdiskussion:

Die Welt in Ihrem Artikel schreibt: “Kein Jobs, kein iPhone 5, kein “one more thing” —> KOMPLETTER Artikel!

Was hat er nicht alles tolles erfunden: iPhone und iPad werden wohl nie vergessen werden!

R.I.P. = Rest In Peace und Gott habe ihn seelig STEVEN JOBS!

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Mein Schützling Eishockeyspieler Alex Schier

Hallo liebe Blogleser,

da ich ja ein Mental- & Erfolgstrainer bin, dann sollte ich auch Erfolge vermelden. Ja oder Ja?

Ich sehe den Tag im August 2009 noch vor meinem geistigen Auge: Als nachdem seine Mutter Irene, mich als Mentaltrainer engagiert hat, er in dem Cafe zur Tür reinkam. Wir trafen uns auf neutralem Terrain, denn da ist man nicht befangen. Ich wußte ja das er kein schlechter Eishockeyspieler ist, doch am Auftreten und wie er sprach! In seinen Augen brannte ein Feuer der Begeisterung, mir war klar aus dem kann was Großes werden. Schüchtern wie er war, dachte er mit seinen 13 Jahren, was will der Onkel von mir?! Ich brachte an diesem Tag ein paar Grundkenntnisse des Mentaltrainings bei, und was ganz wichtig war, wir stellten zusammen ein Ziel eine Vision auf. Da ich ja immer das Beste anstrebe, haben wir für Alex das auch gemacht. Denn Menschen auch in jungen Jahren brauchen große Ziele und Visionen.

Alex Schier (ganz rechts)

Da lag ja nahe das die beste Eishockeyliga der Welt die NHL ist! Und Alex hatte einen Lieblingsverein Boston Bruins. Ich gab ihm noch eine Übung mit, die er machen sollte, und zwar wenn er ins Bett geht – soll er sich immer im Trikot, seines Lieblingsspielers, der Boston Bruins sehen. Weiterhin soll er die Zuschauer spüren, die ihn anfeuern und wie er ein Tor schießt, und ihm alle zujubeln. Diese Übung ist für ein Kind einfach aber wirkungsvoll! Weiterhin coachte ich ihn vor Ort bei den Spielen der Bietigheim Steelers (damals Schülerbundesliga jetzt Jugendbundesliga)! Es gab immer mal wieder Rückschläge, auch in seiner Entwicklung zum Teenager, mussten manche Klippen umschifft werden.

Ich als Trainer und seine Mutter glaubte immer fest an ihn. Trotzdem schien das Thema NHL, unterbewusst, an den Nagel gehängt worden zu sein.

Doch dann kam der Kairos-Moment für Alex, er machte im Sommer ein Trainingscamp in der kanadischen Liga, und was soll ich sagen, die haben das Talent so wie ich erkannt:

Und nächstes Jahr spielt er in der 1. kanadischen Junioren-Eishockeyliga, und der nächste Schritt NHL ist nicht weit. Denn unser ausgegebenes Ziel war es im Jahr 2016 als Spieler dort zu spielen.

Jetzt sage ich Ihnen eines: Seine Mutter und ich werden dann an der Bande stehen, Sie wird Tränen in den Augen haben und wir zusätzlich beide Gänsehaut! Der Stolz wird gar nicht mehr zu messen sein…WOW!

Dafür lohnt es sich doch Mentaltrainer zu sein!

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