Was mache ich wenn ich ein Mobbing-Opfer bin?

 

Hallo liebe Blogleser,

nicht nur seid dem Mobbing-Leitfaden der Post ist das Thema Mobbing in aller Munde. Möglicherweise sind Sie auch ein Opfer, aber ich hoffe nicht das Sie der Mobber sind!

Meistens ist die Situation als Opfer auch peinlich bzw. man traut sich nicht offen darüber zu reden. Meistens ist das Fatale, die Personen die andere mobben, machen das bewusst!

Die Situation als Mobbing-Opfer stellt sich meistens schwierig und vielschichtig dar, denn es hat meistens viele Ursachen. Was viele nicht bedenken, nicht nur die Mobber (über 60%), sondern auch das Opfer tragen eine Mitschuld. Gehen wir dem ganzen auf den Grund:

1. Die Person wird von den Kollegen gemobbt, weil jemand Ihren Posten will oder möglicherweise Sie nicht leiden kann.

2. Die Person wird vom Chef gemobbt, weil das Kündigen zu schwierig wäre. Meistens schließen sich dann die Kollegen noch an.

3. Die Person wird gemobbt weil Sie einen unterwürfigen Charakter und eine Ja-Sager-Mentalität hat.

Weiterhin fehlt der gemobbten Person ein gutes Selbstwertgefühl bzw. Selbstvertrauen. Die Lösung können Bücher, DVD`s, Seminare über NLP und Mentaltraining sein (es geht um die Paradigmen aus Ihrem Leben). Denn dann hat die Person nicht nur mehr Selbstvertrauen, zusätzlich kann Sie sich ein nützliches Selbstfeedback (Selbsterkenntnis) geben. Dadurch können die betroffenen Personen psychologisch die Schritte besser nachvollziehen, und so besser und früher handeln.

Lassen Sie sich nicht unter kriegen, und suchen Sie sich auf jeden Fall Hilfe! Vergessen Sie aber nicht an Ihrer Person zu arbeiten, denn nur das kann Sie auf Dauer aus dem Teufelskreis führen. Sonst wiederholt sich das Ganze bei der nächsten Arbeitsstelle bzw. Arbeitsplatz!

Bevor Ihre Gesundheit ruiniert ist, sollten Sie aber auf jeden Fall kündigen!

Ich wünsche Ihnen maximale Erfolge beim Kampf gegen Mobbing, und auch wenn Sie nicht betroffen sind, helfen Sie anderen! Damit die Personen sich helfen lassen…

Mit den besten mentalen Erfolgsgrüssen,
Swen-William Bormann 😉 Wenn Du es träumen kannst, dann kannst Du es auch: “Einfach tun”!

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7 Kommentare Gib deinen ab

  1. harrygambler2009 sagt:

    Wenn Du ein Mobbing-Opfer bist, dann heißt das, es sind immer mehrere die dich fertig machen, bespitzlen und schikanieren. Viele kommen nicht als Opfer damit klar, dass sie kein Gehör bei Ermittlungsbehörden finden, Gerichten und der Presse. Sie drehen irgendwann durch und neben sich das Leben, Selbstmord oder Suizid. Ein koreanische Schülerin hat vor ihrem Sprung in den Tod eine Botschaft hinterlassen, die für alle Mobbing-Opfer wohl gilt, die die Lösung im Suizid suchen: Ich will mit meinem Tod alles beenden. (1)
    Mit beenden meint sie, dass sie nicht mehr jeden Morgen aufwacht und als erstes an eine MoBbing-Attacken oder einen Mobbing-Täter denkt. Viele Opfer haben diesen Wunsch, diesen Tag täglichen Gedanken ein Ende zu machen oder „alles beenden“.
    Ähnlich dürfe es am OHG in Springe gewesen sein, nur das in Südkorea wenigstens die Behörden gegen das Umfeld ermitteln, weil Lehrer zum Beispiel nicht ihre Fürsorgepflicht wahrgenommen haben.
    Bei uns läuft das anders ab, man schützt die Täter wo man kann. Man hackt vor Gericht und bei Anzeigen auf den Opfern herum. Ziel ist es zu beweisen, bei uns gibt es ja kein Mobbing also brauchen wir auch keine Gesetze.
    Ich habe nun in sechs Monaten vier Arbeitsgerichte durch, bis jetzt mein Prozess beginnen kann. Keines dieser Richter hat genung Zivilcourage einen fairen Prozess zu führen, zu viel Aufmerksamkeit. Seit meinen letzten Mobbing-Attacken, Hausverbot ohne Begründung, 4 Kündigungen ohne Begründung und und und sitze täglich 1 bis 2 Stunden am PC und hämmere auf der Tastur gegen Mobbing, Mobber, Richter und Staatsanwälte an. Mein Weg war der des Wortes und ich werde das wohl bis zu meinem natürlichen Tode machen müssen, weil ändern, ändern wird sich bei uns nichts, dafür sorgen unsere Politiker, grausam aber wahr.
    http://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/
    MfG
    Harry Gambler der Ruhelose.

    1)http://wp.me/puNcW-25L

    1. Hallo Harry Gambler der Ruhelose,

      das ist ja ein ganz schön steiniger Weg, den Sie da gehen.
      Wie wäre es jetzt dieses Kapitel zu schließen?! Dieser Weg durch alle Gerichte und Instanzen wird Sie noch eine Menge Kraft kosten. Wenn Sie schon selber sagen, das es aussichstlos ist! Sollten Sie jetzt beginnen an sich zu denken, und an sich arbeiten, damit Sie wieder zu sich selbst finden. Ich weiß – Sie werden jetzt sicher denken: „Der hat ja leicht reden!“ Doch Sie können die Situation jetzt annehmen, und an sich selbst arbeiten. Das wäre der beste Weg! Suchen Sie sich über die Themen die ich vorschlage Bücher und Seminare. Es müssen nicht meine sein, und es gibt in Ihrem Fall Zuschüsse, um dies zu finanzieren.

      Streifen Sie Ihr jetziges Korsett ab, und gehen Sie bitte neue Wege!

      Ich wünsche Ihnen dabei viel Kraft und Erfolg!

      Mit den besten mentalen Erfolgsgrüssen,
      Swen-William Bormann;-) If you can dream it, you can do it!

      1. harrygambler2009 sagt:

        Ich halte den Weg für falsch. Richtig ist, ich würde mich nie wieder an bestimmte Institutionen wenden, Staatsanwälte sind das Schlimmste, Finanzämter und Petitionsausschüsse sind reine Mobbing-Anstalten, Politiker kann man vergessen.
        Den Weg, den ich jetzt gehe ist klar, Arbeitsgericht, LAG, Bundearbeitsgericht und dann endlich der EU-Gerichtshof, erst hier beginnt für Opfer das Recht.
        Ich glaube, dass sie nicht verstanden haben, warum Mobbing-Opfer leiden. Es ist ganz einfach, wer seinen Weg nicht bis zum Ende geht, der wird immer leiden. Und wer die Täter laufen lässt, macht sich am nächsten Opfer mitschuldig. Und das habe ich beachtet, deshalb werde ich am Ende sagen könne, ja, es war richtig, all die Jahre haben sich gelohnt.
        Zwei Täter habe ich schon geschafft, ein Niederlassungsleiter wurde umgehend nach Hause geschickt, und sein Chef haben sie wegen Steuerbetrug aus dem Sessel geworfen.
        Unser Problem als Opfer ist, das wir in einem Land mit einer Täterkultur leben, erst wenn wir den Riegel geknackt haben, können wir aufatmen.
        MfG
        Harry Gambler

      2. Wie fühlen Sie sich, wenn Sie den Riegel geknackt haben?

        Ich verstehe ja das Sie verletzt wurden, doch die Rachegedanken werden Sie von Ihrem richtigen Weg, immer weiter entfernen. Machen Sie einen Schlussstrich, damit Ihr Leben wieder lebenswert wird. Auch Ihre Familie und Ihr Umfeld wird das möglicherweise sehr schäten!

        Ich wünsche Ihnen den richtigen Weg, der für Sie Ruhe und Erlösung bringt.

        Mit den besten mentalen Erfolgsgrüssen,
        Swen-William Bormann;-) If you can dream it, you can do it!

  2. steffano sagt:

    Oh ja, ich bin derselben Meinung wie mentaltrainer. Ich weiß, die Situation schmerzt und man fühlt sich mies. Man denkt, dass man sich nur dann psychisch besser fühlen kann, wenn man dem Anderen heimgezahlt. Es ist jedoch wichtig zu überlegen, ob man diesen Weg wirklich gehen möchte. Man kann sich in Rachegedanken verlieren, bis man schließlich merkt, dass das Ganze uns viel zu viel Zeit, Geld und Energie gekostet hat. Man muss sich die Frage stellen, ob das was man erreichen will, Wert ist, so einen hohen Preis zu zahlen.

    1. Danke für die Zustimmung!

      Maximale Erfolge bei Ihren Vorhaben!

      Mit den besten mentalen Erfolgsgrüssen,
      Swen-William Bormann;-) If you can dream it, you can do it!

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