Adieu Weihnachtsstress

BlogbeitragAdieuWeihnachtsstress

Hallo liebe Blogleser,

in 13 Tagen ist schon Weihnachten, und alle sind schon im Weihnachtsstress, oder?

Es schadet nicht, gewisse Dinge mehrmals zu hören oder zu lesen, um sie zu verinnerlichen … Denn immer noch jeder Dritte empfindet die Zeit vor und während des Festes als puren Stress. Ganze 80 % empfinden Weihnachten einer STERN-Umfrage zufolge als zu kommerziell, sie vermissen die Ruhe und Besinnlichkeit. Dabei sind wir es, die dazu beitragen, dass es hektisch wird.

Die Vorbereitungen sollten zwar ein Grundgerüst bzw. Plan haben, doch sollte dieser flexibel genug sein.

Damit Ihr Weihnachtsfest ein bisschen entspannter und schöner wird, werde ich Ihnen in dem Blog 6 Tipps an die Hand geben:

Tipp Nummer 1:

Sprechen Sie bereits lange vor dem Fest mit den Angehörigen ab, wie sich jeder das Fest vorstellt. Teilen Sie ein, wer wofür zu welchem Zeitpunkt zuständig ist und geben Sie auch Aufgaben ab. Wer kauft den Christbaum und schmückt ihn? Wer ist für das Dessert, wer für den Hauptgang zuständig? Wer besorgt die Getränke? Womöglich gibt es Diskussionen und Kompromisse müssen gefunden werden.

Tipp Nummer 2:

Erlauben Sie sich, aus Traditionen auszubrechen: Nicht immer das gleiche Essen, wie z.B. Gans oder Würstchen mit Kartoffelsalat. Einfach mal eine ganz andere Deko ohne Baum, u.s.w.

Tipp Nummer 3:

Lassen Sie Freiräume. Wer überhaupt nicht zum Fest kommen möchte, den sollten Sie nicht zwingen. Er verdirbt Ihnen nur die Stimmung, wenn er an Heiligabend muffig und widerwillig unterm Christbaum sitzt. Überlegen Sie zusätzlich, ob Sie wirklich alle Angehörige zum gleichen Zeitpunkt einladen wollen. Wenn zwei sich absolut nicht vertragen, sollte man sich getrennt mit ihnen treffen.

Tipp Nummer 4:

Nehmen Sie nicht gerade Weihnachten zum Anlass, um ernsthafte Grundsatzdiskussionen mit Ihren Angehörigen zu führen. Sollte sich dennoch eine Diskussion ergeben, dann üben Sie sich in Toleranz. Lassen Sie dem anderen seine Sichtweise. Sie haben das Recht, dieser nicht zuzustimmen. „Ach, so siehst du das. Ich denke da anders“.

Tipp Nummer 5:

Überlegen Sie sich, welche Aktivitäten Sie an Weihnachten anbieten könnten: Spielen, spazierengehen, etwas vorlesen. Einfach nur Herumsitzen fördert nur die Unzufriedenheit.

Tipp Nummer 6:

Erlauben Sie den Gästen, sich auch mal zu einem Spaziergang auf zu machen oder gehen Sie gleich mit.

Jetzt: „Einfach tun“ und umsetzen! Möglicherweise freut sich Ihr Netzwerk genauso wie Sie über die Tipps beim Teilen 😀

Nun wünsche ich allen Bloglesern und Ihren Familienangehörigen ein zauberhaftes Weihnachtsfest 😉

Mit den besten mentalen Erfolgsgrüssen,
Swen-William Bormann ;-) Wenn Du es träumen kannst, dann kannst Du es auch: “Einfach tun”!

 

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5 Kommentare Gib deinen ab

  1. Ich muss schmunzeln. Wie bewältigt man Weihnachten… ?! Käme eine „Instanz“ und verböte Weihnachten dann wäre der Aufschrei erst groß 😉

    1. In Verboten ist Deutschland gut – doch das Trauen Sie sich nicht 😀

  2. Reinhard R. sagt:

    Ja die Adventzeit ist die „Schenken auf Kommando“ Zeit.
    Auf die Plätze (Oktober) fertig (November) los (Dezember)!

    Ich habe einmal ein Weihnachtsmärchen gehört (ist schon ganz lange aus) das wurde tatsächliche behauptet: Die Weihnachtszeit ist die Zeit der Stille. Hmm 🙂

    1. Stille und vorweihnachtliche Grüsse, das ist es! 😀

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