Vollpfosten oder wahre Goldschätze an Kontakten in Social Media

BlogbeitragVollpfostenGoldschätzeSocialMedia

Hallo liebe Blogleser,

schön das Ihr wieder da seid, und Euch für diesen Beitrag interessiert. Natürlich ist meine Beitragsüberschrift provozierend, das sollte auch so sein. Denn was sich in Social Media an Menschen tummelt ist ein Spiegel der Gesellschaft. Jeder von uns macht seine guten und schlechten Erfahrungen.

Es gibt viele verschiedene Typen in diesem Bereich, die jedem von uns schon begegnet sind: Selbstdarsteller, Kontaktsammler, Psychopathen, Ganztagskritiker, Mobber, Schlechtmacher, Vollpfosten, Goldschätze, Net(t)worker, Herzmenschen, Freidenker, Visionäre, Inspiratoren, Gutmenschen, … u.s.w.!

Jeder von uns sendet seine Signale, da diese sehr unterschiedlich sind, werden wir auch nicht immer auf die gleichen Menschen treffen und kennen lernen. Es sind also Vollpfosten wie Goldschätze dabei, die es genau zu verifizieren und aus zu suchen gilt. So wie man im realen Leben viele Menschen kennen lernt, so geht das auch im Internet, doch der Unterschied ist das es dort viel schneller geht. Diese Schnelligkeit lässt unsere Antennen nicht von Anfang an gut funktionieren. Das kristallisiert sich erst nach einer Weile heraus, bis dahin mischen nicht nur die Goldschätze mit, sondern auch die Vollpfosten. Das kann manchmal sehr nervig und zeitraubend sein, und man muss wissen das man es nicht jedem recht machen kann. Denn Everybody`s Darling ist Everybody`s Ar…loch! Da ist guter Rat sehr teuer bis man die Vollpfosten von den Goldschätzen trennt.

Erstmal sollte man die Kontaktanfragen genau prüfen, und sehen ob jemand Interesse an einem hat oder nur ein Kontaktsammler ist. Es bietet sich an das derjenige auch in einer direkte Nachricht schreibt warum er den Kontakt aufnehmen will. Möglicherweise gibt es ja auch gemeinsame Interessen oder Vorlieben, die einen schon von Anfang an näher aneinander binden. Da alles heute so schnelllebig ist, gibt es natürlich auch viele Kontakte die einem Steine in den Weg legen und das Leben schwer machen, deshalb sollte man von Zeit zu Zeit seine Kontakte aussortieren. Das Loslassen befreit und macht das Arbeiten in Social Media einfacher und schöner. Dazu kann ich Euch noch 4 Tipps geben:

  1.  Gab es in letzter Zeit irgendeine Interaktion mit dem Kontakt
  2.  Ist der Kontakt eher ein Miesmacher oder Positivling
  3.  Hat man irgendwelche Gemeinsamkeiten und Vorlieben
  4.  Würde ich diesen Menschen auch gerne mal Offline treffen

Auf die Staubsaugervertreter, die mit dem Wachstum von Social Media gekommen sind, kannst Du komplett verzichten!

Viele dieser Menschen arbeiten auch in Netzwerken mit Kontaktprogrammen und -software, die besonders auf XING und Linkedin maschinenartig die Einladungen und Kontaktanfragen rausschicken. Meistens tragen diese Leute einen auch ungefragt in ihren Newsletter ein, oder preisen Euch gleich ihre Dienstleistung oder Produkt an. Eine absolute Unsitte und ein NoGo!

Wie findest jetzt Du persönlich die Goldschätze und Net(t)worker für Dein Netzwerk?

Dazu möchte ich Euch bzw. Dir 4 Punkte ans Herz legen:

  1.  Bewusste Aufmerksamkeit
  2.  Ehrliche Transparenz
  3.  Selbstloser Austausch
  4.  Gelebte Authenzität

Wenn Du diese Punkte mit Wertschätzung und Dankbarkeit lebst, dann wirst Du Dein Wunschnetzwerk bekommen und leben.

Fazit: Wie im wahren Leben, wirst Du nicht nur Menschen treffen die Du magst und wertschätzt. Deshalb wähle sie genau aus, und Du wirst möglicherweise auch wahre Freunde treffen. Denn mit denen Du den Kontakt intensivierst oder sogar Geschäfte machst, ist ja immer noch Deine Sache! Einfach tun: Auf Herz, Bauch und Kopf hören, dann schaffst Du das! 

Deine/ Eure Meinung ist mir sehr wichtig, deshalb schreibe mir in den Kommentaren Deine Sichtweise und Beispiele. Denn die wahren Geschichten aus dem Leben lassen uns lernen und wachsen! Ich freue mich jetzt schon auf Deine/Eure Kommentare 😉

Wenn Euch jetzt der Blogbeitrag gefallen hat, freue ich mich über Teilung in Euren Netzwerken 😀 Für echtes NET(T)WORKING 😉

Mit den besten mentalen Erfolgsgrüssen,
Swen-William 😉 Wenn Du es träumen kannst, dann kannst Du es auch: “Einfach tun”!

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