Warum ist die Psyche, das Handeln und das positive Denken in Krankenhäusern so wichtig?

Blogbeitrag Ärzte und Krankenhäuser

Hallo lieber Blogleser,

schön das Du wieder zu dem spannenden und informativen Blogbeitrag dabei bist! Diesmal möchte ich wieder eigene Erfahrungen mit meiner Mutter Heidi, die die beste Mutter (so wie wahrscheinlich Deine Mutti für Dich die Beste ist 😀 ) ist, mit einfließen lassen.

Ein kurzer Rückblick auf die Situation vor ca. 4 Wochen, denn so lange ist jetzt meine Mutter schon in Krankhäusern. Als meine Mutti beim Essen eines Toastbrotes sich verschluckte, handelte ich gedankenschnell und richtig: Sie hatte schon Probleme zu atmen und verdrehte die Augen, also holte ich das Stück Toastbrot aus ihrem Rachen um dann mit der Reanimation zu beginnen, gleichzeitig rief ich per Handy (das in meiner Brusttasche steckte) im Krankenhaus an. Meine Mutter war wieder voll da und ich rief ihr zu: „Du bist erst 75 Jahre – ich will mindestens noch 10 glückliche Jahre mit Dir gemeinsam genießen!“

Als die Rettungsassistenten und der Notarzt eintrafen war alles im Griff, doch der Assistent vom Notarzt roch stark nach Alkohol, das geht ja gar nicht! Also nach erfolgreichen EKG-Tests trug der eine Rettungsassistent meine Mutti, mit 35 kg Untergewicht, zum Rettungswagen. Sie fuhren sie in das Öhringer Kreiskrankenhaus.

Als ich dann nachher im Krankenhaus ankam inspizierte ich die Situation und analysiere messerscharf, da ich durch die Erfahrungen mit meinem Vater  schon einen sehr großen Erfahrungsschatz gesammelt habe, greife ich in unsere Gesundheitssysteme, das meistens ein Krankheitssystem ist, ein. Denn Ärzte sind keine studierten weißen Engel, sondern des Öfteren der Handelnde von Krankenhausgewinnen und gesteuert von Pharmariesen (werden schon im Studium von Pharmaunternehmen angegangen, um sie mit Geschenken auf bestimmte Medikamente zu spezifizieren!). Da ich damals in den 3 kleineren Krankenhäusern im Kreis Öhringen, Künzelsau und Schwäbisch Hall zu 90% schlechte Erfahrungen gemacht habe, bin ich so zu sagen im Kampfmodus und möchte alle Details genau wissen.

Ich wurde beim ersten Kontakt mit dem neuen und bosnischen Arzt, den ich noch nicht kannte, positiv überrascht. Er konnte die Situation gut analysieren und gab auch eine gute Empfehlung: „Wir müssen ihre Mutter in die Hals-, Nasen- und Ohrenklinik nach Heilbronn verlegen (Gesundbrunnen)!“ Soweit so gut, also wurde meine Mutter ein Tag später nach Heilbronn mit dem Rettungswagen verlegt. Ich dachte so: Gott sei dank das ist eine große Klinik und meistens sind da bessere Ärzte. Na ja das Bewahrheitete sich nur bedingt. Also nach den Untersuchungen sass ich mit der jungen und unerfahreren Assistenzärztin beim Faktencheck. Ihre Mutter hat Untergewicht, war mir klar, und sie hat einen gutartigen Tumor am Hals, warum sie nicht mehr so gut schlucken konnte. Ich halte mich nicht so lange mit negativen Prognosen auf, das habe ich der Ärztin gesagt, denn durch meine Erfahrungen ist die Psyche und das positive Denken enorm wichtig. Sie fragte ob ich das studiert habe? Nein, doch durch Erfahrungen und Selbstinformationen hatte ich mich sehr mit dem menschlichen Körper befasst (könnte einen Doktortitel ehrenhalber bekommen!). Weiterhin weiß ich das Nahrungsergänzung und ein gutes KOPF-SEELEN-EMPFINDEN das Wichtigste für unsere Gesundheit ist. Mittlerweile denke ich das eigentlich alles außer Brüche mittels Psyche geheilt werden kann! Die Selbstheilungskräfte sind viel Wichtiger als der ganze Hokuspokus des Krankheitssystemes Deutschland, denn hier geht es nur um das Geld verdienen, der Mensch steht im Hintergrund. Also kamen wir auf die Lösungen für meine Mutter: Magenstent zur Ernährung und Bestrahlung (da operieren bei dem Gewicht nicht sinnvoll ist!). Meine Mutter unterschrieb donnerstags für die OP, doch die Psychologin des Klinikums meinte sie hätte es psychologisch abgelehnt. Aber HALLO es war alles klar, doch das war schon der erste Fehler. Also unterschrieb sie am Freitag nochmals, da am Wochenende nur Not-OP gemacht werden, musste diese auf Montag verschoben werden. Doch da ich beruflich verhindert war, dauerte bis Mittwoch bis der Stent gesetzt wurde.

Jetzt ging die Party erst richtig los: Meine Mutter hatte Schmerzen, zuerst dachte ich das wäre normal, doch die wurden stärker. Die Ärzte mussten sich eingestehen einen Fehler gemacht zu haben, also mussten sie diesen Stent wieder entfernen. Dann erfuhr ich durch meine Fragetechniken das noch mehr Fehler passiert waren: Magensonde nicht gesetzt, so dass meine Mutter in der Intensivstation landete. Da ich Karfreitag mein neues Hörbuch im Taunus aufnahm, kam ich erst am Ostersamstag dazu, als ich das mit allen Details erfuhr war ich ON FIRE und richtig sauer. Ich hätte am liebsten den Gesundbrunnen abgerissen und die Ärzte einen Kopf kürzer gemacht.

Am Ostersonntag kam ich in die Intensivstation, meine Mutter an Tausend Schläuchen, und hat vor Schmerzen nur noch gestöhnt. Prima – durch mein Augenscanning sah ich das sie voll mit Schmerzmitteln gepumpt war. In diesem Punkt schaffte ich als Sohn und Mentaltrainer die richtigen Worte zu finden: „Mutti wir schaffen das zusammen und Du wirst wieder gesund!“ Tags darauf war sie schon in der G-Abteilung anglangt. Was dort auffiel, die Ärzte waren um einiges Kompetenter und die Krankenschwestern machen dort ihre Arbeit für und mit dem Mensch mit Leidenschaft! Im Gegensatz zur anderen Abteilung die 2 Stockwerke höher und in dem anderen Flügel war – war hier Menschlichkeit, Empathie und Wertschätzung TRUMPF. Halleluja – ich war begeistert und habe dies auch verbal bekundet! Sie blühte in der Abteilung richtig auf, so dass die dort auch mit Pysiotherapeuten gleich am Rollator wieder lief.

Seid gestern ist sie wieder in der Hals-Nasen-Ohren-Abteilung und man muss gleich wieder andere Handlungsweisen an den Tag legen, denn dort ist es durch die Menschen und Ärzte wieder anders. Doch ich habe mich mit den Worten: „I`ll be back – mit meiner Mutter“ zurückgemeldet. Diesmal werde ich noch mehr aufpassen und habe dies gleich KUND getan. Ihr Gewicht ist soweit gut das wir ab Montag den Tumor wegstrahlen können, des weiteren tue ich mit der Aktivierung der Selbstheilungskraft und meiner großen Liebe zu meiner Mutter den größten Heilungsverlauf selber positiv und zielgerecht steuern!

Ich hoffe mit diesen Zeilen konnte ich Dir die Augen öffnen, um das Ganze noch mehr zu untermauern möchte ich Dir eine wahre Geschichte von einem 25-jährigen Ehepaar berichten. Die waren 2 Monate verheiratet und der Mann hatte einen schweren Autounfall, so dass er im Koma landete. Die Ärzte legten sich auf die Prognose fest das er das nicht überlebt bzw. ein Pflegefall wird. Die Frau war im ersten Moment erschüttert, wie wir das sicher auch wären, doch es entbrannte der Kampfmodus in ihr! Sie holte ihn samt Krankenhaus-Bett nach Hause: Pflegte ihn mit Liebe, redete ihm positiv zu, kochte seine Lieblingsessen und brachte sehr viele Menschen die ihn liebten an sein Bett. Sie machte ALLES MÖGLICH! Das war ein langer Prozess den sie nach einem 3/4 Jahr gewonnen hatte. Der Mann läuft jetzt wieder und fährt Auto und das Sprachzentrum ist fast auch wieder voll funktionsfähig! Was sagt uns das? Was ist wichtiger als das Gesundheitssystem? Was können wir mit Liebe und Selbstheilungskräften erreichen? Wie wichtig ist Training? Deine Einschätzung und Dein Handeln ist Deine Sache … ich weiß was ich tue und ich tue es mit aller Kraft!

Gottes Segen und Gesundheit für Dich und Deine Lieben!

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Mit motivierenden Siegercoach-Grüssen,

Dein Swen-William 😉 Wenn Du es träumen kannst, dann kannst Du es auch: “Einfach tun”!

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7 Kommentare Gib deinen ab

  1. Also Hut ab für diesen Beitrag…fand ihn wirklich sehr fesselnd und interessant. Bin noch immer ein wenig sprachlos und berührt. Deshalb sag ich immer, deine Gesundheit kannst du nicht mit Geld kaufen! Das wichtigste ist, dass deine Familie und Freunde gesund sind! Vielen Dank nochmal, für diesen tollen Post!

    1. Siegercoach sagt:

      Danke für die Blumen! Sehr gerne – denn nur durch Erfahrungen egal ob positiv oder negativ, kann man viel lernen! LG und alles Gute 😉

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