Wie man aus dem Tod einer geliebten Person Energie ziehen kann

Blogbeitrag Tod Energie

Hallo lieber Blogleser,

schön das Du wieder auf meinem Blog gelandet bist – diesmal möchte ich ein Thema ansprechen das jeden von uns betreffen kann.

Wenn jemand stirbt egal in einer Familie von Freunden, Bekannten oder der Eigenen, dann wird man sofort mit dem Thema TOD konfrontiert. Ja, wir müssen alle mal sterben – der eine früher der andere später!

Dieses Jahr ist meine Mutter im Alter von 75 Jahren am 5. Juni gestorben. Ich hatte früher meine Herausforderungen mit dem Tod von Menschen, besonders als mein geliebter Opa Hans im Alter von 85 gestorben war. Ich war damals 11. und konnte und wollte nicht verstehen warum er nicht mehr da war?! Mein Vater erklärte mir im aufgebarrten Raum das er nur schläft – doch das verbesserte das ganze Thema nicht. Man muss wissen, da mein Vater bei mir nicht stattfand, war mein Opa (Mütterlicher Seite) sozusagen mein Ersatzvater. Wenn man mit ganzem Herzen einen Menschen liebt, dann will man diesen unter allen Umständen nicht abgeben und loslassen. Da in meiner Kindheit fast alles schief lief, spürte ich unterbewusst das sich jetzt alles zum Negativen ändert. So war es dann auch …

Trauer Engel Mama

Foto: pixabay.com

Aus dem Tod wurde eine lange Trauer die sich in der Jugend als Trauma zeigte. Bei den nächsten Beerdigungen war ich einfach nicht da, das waren meine Oma und Tante (war ich bei der Bundeswehr). Ich hatte zwar einen Grund – doch eine Ausrede nicht, denn FREI bekommen hätte ich bestimmt.

Bis jetzt vor 1 1/2 Jahren mein Vater starb und jetzt meine Mutter hatte ich nichts mehr mit Beerdigungen zu tun. Da mein Verhältnis zu meinem Vater, wenn man es gut ausdrücken, suboptimal war – war es bei meiner Mutter anders. Mein Mutter war immer mein Anker im Familienleben, auch wenn sie jahrelang sehr mit einer Alkoholsucht kämpfte.

Mein christlicher Glaube hat mir immer sehr geholfen und was bringt es wenn eine geliebte Person stirbt in Depressionen zu verfallen? Nichts! Das Leben beginnt mit der Geburt und endet mit dem Tod.

Wenn es sich auch hart anhört – wir kommen alleine und gehen alleine! 

Sehnsucht

Foto: pixabay.com

Es ist doch besser die schönen Zeiten in Gedanken zu behalten und die schlechten Zeiten los zu lassen. Das heißt jetzt nicht das Du nicht trauern darfst, das wäre völlig falsch, doch wenn Du Dich in ein tiefes Tal fallen lässt – das ist auch nicht Sinn der Sache.

Es ist wie in der Natur aus etwas gestorbenen – entsteht etwas Neues. Das ist der Zyklus des Lebens! Es ist wichtig das die Person in Dir weiterlebt und die positiven Talente, Charaktereigenschaften und Merkmale ausgelebt werden. Deshalb gehe doch nochmal zu dem Grab der geliebten Person und mache aus den vergossenen Tränen >>> Edelsteine!

Es ist wichtig nie den positiven Glauben zu verlieren und das Leben ist und bleibt schön – egal was je passiert ist! Glück ist eine Entscheidung und man lebt es tagtäglich!

In diesem Sinne: Liebe das Leben und das Leben liebt Dich! Den Rest macht Gott und Du 😉

Mit den besten Siegercoach-Grüssen,

Dein Swen-William 😉 Siegen ist ein Prozess – um Sieger zu werden und zu bleiben suchen wir gemeinsam den Weg!

Siegercoach Swen-William verschränkte Arme

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