FREMDBESTIMMT ODER SELBSTBESTIMMT?

Blogbeitrag FREMDBESTIMMT ODER SELBSTBESTIMMT

Hallo lieber Blogleser,

schön das Du wieder auf meinem Blog gelandet bist und wieder einen neuen Artikel von mir zu lesen. Diesmal werde ich sehr persönlich und erzähle aus meinem Nähkästchen.

Geboren am 22.12.1971 in Heilbronn-Sontheim (damalige Kinderklinik – gibt es heute nicht mehr) und aufgewachsen in der hohenlohischen Weltmetropole Öhringen. In den katholischen Kindergarten (St. Josef Kirche) gegangen und dann in der Schillerschule (Grundschule) Öhringen im fremdbestimmten Schulalltag gelandet. Damals war die Ehe meiner Eltern noch gut, so dass ich mich trotz der Schulmühle durch gute Lehrer entwickeln konnte. Erst als ich dann in die Realschule wechselte begann sich mein Leben zu wandeln. Denn wenn der Grundstein Elternhaus ins wanken kommt, dann kommt man auch ins wanken! Ich hatte mal gute und weniger gute Lehrer und die Ehe meiner Eltern ging den Bach hinunter. Doch anstatt das sich meine Eltern trennten – blieben sie wegen der Sicherheit und dem Geld zusammen. Ich und besonders meine Mutter litten dann unter einem egozentrischen Vater bzw. Mann. Meine Mutter hätte sich trennen können, aber tat es wegen der Sicherheit und des Geldes nicht. So dass ich sehr darunter litt! Weiterhin war es dann zu Hause mehr wie in einem Schlachtfeld als in einem behütetenden Nest. Dazu begann meine Mutter, um den psychischen Druck meines Vaters zu ertragen, mit dem Alkoholtrinken. Um das Ganze ein bisschen abzukürzen: Nicht ein stabiles sondern ein zerrüttetes Elternhaus. Das ist nicht das was man sich als Kind vorstellt und man fühlt sich beschissen!
Weil meine Mutter vor mir ein Kind (Mädchen) verlor – war ich ihr ganzes Glück! Aber wie sollte das in dieser Situation funktionieren? Das geht gar nicht!
Nach der Realschule machte ich dann den großen Fehler: In dem Betrieb meines Vaters Offsetdrucker zu lernen. So hatte er mich schön unter Kontrolle und ich konnte mich nicht dementsprechend entwickeln. Anstatt eine gestärkte und selbstbewusste Persönlichkeit zu bekommen – wurde ich ein unruhiger Rebell. Gottseidank vertraute ich immer auf Gott, so dass ich nicht in eine Alkohol- oder Drogensucht abrutschte. Den Job als Drucker machte ich weil er gut bezahlt war und ich dachte er macht mich glücklich! Nein – dieses fremdbestimmte Arbeiten und der ständige Gehorsam im Angestelltenleben frass mich zusätzlich auf!
Deshalb beschloss ich nebenbei mich auf Seminaren und dem Lesen von Büchern weiter zu bilden und meine Persönlichkeit und mein Selbstvertrauen auf zu bauen. Weiterhin half mir das meine Kindheit auf zu arbeiten und durch Analyse meine Eltern zu begreifen!

Drucker

Foto: pixabay.com

Die Lehre schloss ich bei der Druckerei, wo mein Vater arbeitete, ab. Zum Schluß gipfelte mein Rebellentum und den Kämpfen zu Hause in einem Eklat. Anstatt weiter in der Druckerei als Geselle zu arbeiten, entschied ich mich nach einem Streit mit Vorgesetzten die Firma zu verlassen. Nicht nur das der Streit, sondern auch der Vorwurf meines Vaters sehr tief ging: „Ich habe in der Firma 40 Jahre gearbeitet und jetzt machst Du sowas Sohn!“ Das war ja nur die Konsequenz aus der ganzen schlechten Familiensituation. Mein Vater machte den größten Fehler seines Lebens das sein EGO größer war und er sich nie selbst reflektierte. Wenn ich 2 Frauen in den Alkoholismus treibe (mein Vater war vorher schon einmal verheiratet und ich hatte einen Stiefbruder, der 1:1 wie mein Vater ist = doppelte EGO-Show) und über Leichen gehe, dann war das einfach die Quintessenz. Meine Mutter war zwar ganz auf meiner Seite – doch durch ihre eigenen Probleme musste ich alleine kämpfen.

Solange meine Eltern lebten lebte ich immer in Mitten eines Sturmes.

Ich suchte nach der Kündigung von mir einen Weg wie es weiter geht. So dass ich bei der Bundeswehr anrief und fragte ob ich schon 3 Monate vor meiner 12-monatigen Wehrzeit, wegen privaten Veränderungen, schon früher antreten darf. Das JA aus der Bundeswehr kam mir entgegen. Da mein Vater auch dort mein Leben weiter manipulierte (Big-Brother is watching you – ich konnte nicht selbstbestimmt sein!), rief er hinter meinem Rücken beim Oberfeldwebel an und sagte: „Passt auf meinen Sohn auf – er ist zivil ungehorsam und rebellisch unberechenbar!“ Nicht nur das er mir zu Hause das Leben zur Hölle machte – griff er schon wieder negativ in mein Leben ein.

Macht man sowas als liebender Vater?

Bis zum 11. Lebensjahr wo mein Großvater Hans mütterlicherseits noch da war – ging das ja. Denn er war mein Vaterersatz – mein Vater fand nie positiv statt. Echte Liebe und Wertschätzung konnte er nie zeigen. Das kam daher: Weil meine Oma, die Mutter meines Vaters, ein General mit Haaren auf den Zähnen war. Sie konnte keine Liebe zeigen und regierte wie eine Diktatorin! So dass dadurch mein Vater sie 1:1 kopierte!

In einem emotionalen Kühlschrank auf zu wachsen ist für eine Kinderseele eine Katastrophe!

Liebe und Wertschätzung sind die 2 wichtigsten Dinge die ich einem Kind schenken kann, wenn nicht wird das Kind bzw. Jugendliche psychisch instabil! Man hängt sozusagen immer in der Luft!

Soldat

Foto: pixabay.com

Die wilde Fahrt meines Lebens ging also bei der Bundeswehr weiter.

Was meint ihr wie war das Verhältnis zu meinen Vorgesetzten?
Wie wurde ich durch meine Vorprägungen bzw. Konditionierungen der Kindheit von meinen Kameraden behandelt?

Die Vorgesetzten waren natürlich durch die manipulierende Botschaft meines Vaters voreingenommen. Deshalb kam ich zum amerikanischen-japanischen Karate-Kämpfer Unteroffizier Yamamoto-Emmert! Ein komischer Typ mit vielen psychotischen und neurotischen Programmen. Ich hatte zu ihm ein Verhältnis wie zu meinem Vater, denn Du bekommst immer wieder die gleiche Aufgaben und Personen im Leben gestellt, bis Du sie bis ins letzte Detail aufgearbeitet bzw. bearbeitet hast.
Dadurch das ich immer schon eine breite Schulter hatte, lud natürlich jeder seine Probleme und Bedürfnisse bei mir ab. Nicht nur das ich der inoffizielle Bundeswehrpsychologe für meinen Zug in Niederstetten bei den Heeresfliegern war – zusätzlich waren noch alle Problemfälle in meiner Stubencrew. Eine Truppe voller Schaumschläger und Profilneurosen! Super!
Wieder nicht das was ich wollte – was aber an meinen unterbewussten Programmen der Vorprogrammierung meines Vaters lag. Dies konnte ich ja in dem Moment noch nicht aufarbeiten und ahnen. Ich war einfach noch nicht so weit!

Also weiter mit meinem Unteroffizier: Ich merkte schon damals 1990 das mehr SCHEIN als SEIN Trumpf in unserem Land ist. Ist heute auch noch so! Der Typ konnte zwar Karate – doch das war alles nur Einschüchterung, was sich später noch rausstellte.
Bei Übungen musste ich immer das Maschinengewehr (ca. 20 Kg) + meinen Rucksack (ca. 20 kg) tragen. Er versuchte mich immer unter zu buttern. Was ihm meistens gelang! Doch ich dachte wir sehen uns 2x im Leben und dann bekommt er das Ergebnis bzw. den Spiegel für sein Verhalten vorgehalten.
Wenigstens konnte ich bei der Stubenüberprüfung vor dem Wochenende – jedes Mal ein bisschen rächen. Ich stellte immer mein Duschgel absichtlich in das Essensfach. Was jedes Mal einen großen Rüffel vom Feldwebel gab 😀

Nach der Grundausbildung der Heeresflieger landte ich in der Stabstaffel. Dort hatten wir einen Einzelkämpfer-Hauptmann als Staffelleiter. Wir hatten auch so unsere Spielchen: Dadurch das ich immer schon massig von der Erscheinung war – unterschätze er mich im Ausdauersport. Also musste es kommen wie es kommen musste. Wir waren beim Schwimmwettkampf und ich stieg als Erster ins Becken. Habe aber niemand gesagt das ich der jüngste Rettungsschwimmer Baden-Württembergs war. Ich schwamm so schnell und geschmeidig wie einst der Albatros Michael Groß und legte eine absolute Bestzeit hin. Die bis zu unserem Einzelkämpfer-Hauptmann bestand hielt, der stieg ins Becken und kämpfte wie ein Löwe, doch er schaffte meine Zeit nicht und war so das Gespött der Kompanie!

Der Körper sagt nichts über die Leistungsfähigkeit eines Menschen aus!

Zurück zu meinem Unteroffizier aus der Grundausbildung – ich war als wachhabender Soldat Sonntag auf Montag am Eingangstor. Man muss wissen das man als wachhabender Soldat über alle Dienstgraden steht. Es regnete und mein lieber Herr Yamamoto-Emmert kam an das große Tor – er hatte seinen Ausweis nicht dabei. Ich machte als kannte ich ihn nicht (Rache ist süss) und mein diensthabender Stabsunteroffizier konnte ihn auf die Distanz nicht erkennen. Also schraubte ich den Nervenkitzel hoch – rannte zurück zu meiner Führungskraft und sagte: „Der kommt mir komisch vor!“ Der ging mit dem G3 in Anschlag und unserem Karate-Kämpfer ging der Arsch auf Grundeis. Das Spielchen liesen wir 30 Minuten durchlaufen, bis der Unteroffizier durchnässt war. Ja – man sieht sich immer 2x im Leben und nach diesem Zeitpunkt war er wie ein Lämmchen zu mir!

Egal was im Leben passiert – niemand hat das Recht jemanden anderen zu diffamieren und runter zu drücken!

Die Bundeswehrzeit lag nun hinter mir und ich ging wieder in die Druckbranche zu einem großen Faltschachtel-Hersteller in die Vorbereitung (Montage – Platten- & Zylinderherstellung). Die Firma Schilling war gegenüber der Firma Knorr (Großkonzern Unilever) in Heilbronn – für die wir auch Schachteln herstellten. Weiterhin machten wir für die Firma Playmobil-Spielzeug, das eines meiner Lieblingsspielsachen in meiner Jugend war, Verpackungsschachteln her. Wer kennt nicht die Ritterburgen, Cowboy-Saloons oder das Piratenschiff WILDE 13?

Hier kam ich das erste Mal gut mit meiner Führungskraft aus. Doch nebenbei startete ich ja schon meine Trainerkarriere und besuchte weiter Seminare und las Bücher. Da mein brennender Wunsch war Coach und Trainer zu werden.
Ich trainierte damals schon im Injoy-Fitnessstudio bei Markus Reck (den ich jetzt 18 Jahre kenne) in Öhringen. Diese Injoy-Gruppe gehörte zu der Inline AG, die das Marketing für die Studio-Kette machte. Genau dort war ein gewisser Jürgen Höller der Motivationstrainer und Inline AG Inhaber. Damals in der Szene wurde er als Motivations-Guru gehandelt. Mich faszinierte die Begeisterung & Energie wie er Menschen motivierte – er wurde ja auch von meinem Mentor Tony Robbins ausgebildet. Heutzutage sehe ich das nicht so und seid Jürgen Höller aus dem Gefängnis raus ist – hat er nichts geändert. Sein Charakter und Persönlichkeit ist wie vor diesem Aufenthalt und ich empfinde seine Methoden nur platt und zielt meistens nur auf die Masse = Main-Stream (funktioniert aber immer noch!). Das ist aber nicht mein Weg – ich setze auf ganzheitlich und nachhaltig eine komplette Trainingssymbiose!

Lese dazu auch meinen Blogbeitrag: Klicke HIER!

Nachdem ich ein 2 Tagesseminar, Sprenge Deine Grenzen (heute Lifing 1), in Frankfurt besucht hatte – entschied ich mich in der Druckerei zu kündigen um im Telefon-Verkauf bei Jürgen Höller an zu fangen, um den Trainer- und Coaches-Beruf(-ung) von der Pike auf zu lernen. Ich arbeitete dort mit Menschen zusammen, wie z.B. der heutige NLS-Verkaufstrainer Marc M. Galal (damals Teamleiter).
Lernte dort auch andere Trainer und Coaches kennen, wie z.B. auch der damals gehypte Emile Rattelband „Mr. Tschjakaa“. Der mir damals schon suspekt war! Wir hatten sein Seminar von der Firma Inline in Düsseldorf im Holiday Inn ausgerichtet. Bevor das 1-Tagesseminar (mein erster Feuerlauf!) startete gab er sich wie ein Mafia-Boss – kalt, berechnend und unnahbar. Was sich im Seminar zu Jerry Lewis „Komiker“ wandelte – eine perfekte NLP-Illusion, die im ja nachher um die Ohren flog.
Sonst war der Alltag der Telefonverkauf im Büro in Schweinfurt. Weiterhin richteten wir dann die Seminare von Jürgen Höller aus und verkauften dort dann die anderen Seminarserien und Bücher! Damals wie heute war und ist es die perfekte Motivationsfabrik. Lernen konnte ich eine Menge – wie man es macht und wie man es eher nicht macht. Das ging solange gut bis ich den Kollaps bzw. die Insolvenz der Inline AG kommen sah. Es waren Aktien verkauft doch dadurch das sich der Börsengang herauszögerte verlor die Firma täglich an Wert, das ging von 25 Millionen € auf Null. Ich schaffte den Absprung und ging in den Verkauf der Versicherungsfirma Signal Iduna (würde ich heute nicht mehr machen!). Doch mein Trainer- und Coachestraum ging weiter …

Das Leben ist LERNEN und am Besten lernt man von und mit Menschen!

Menschen vor Geld

Foto: pixabay.com

Was kann man aus meiner Geschichte über die Finanz- und Versicherungsbranche lernen?

Bei der Versicherung Signal Iduna – hatte ich im Vorgesetztenbereich Yin und Yang. Der junge Chef war ein absoluter Karrieremann – er war jung und in seiner Familie waren alle Ärzte und Rechtsanwälte. Christian B. hatte einen Komplex und eine Profilneurose, denn er war bis jetzt nur Filialleiter bei einer Versicherungsgruppe und der Rest seiner Brüder war in studierender Funktion bzw. Dr. oder sogar Prof`s. Er wollte mit aller negativer Macht nach oben!

Kennt ihr/du das nicht aus ihrer/ eurer eigene(r)n Erfahrung?
Warum meint ihr/du warum uns die Finanzbranche um die Ohren fliegt?

Weiterhin hat ich noch 2 Vorgesetzte mit Mathias M. und Uwe B. die in der Mühle von Christian B. steckten. Sie konnten nicht frei sein, doch vom Grund ihrer Persönlichkeit waren sie gute Menschen. Mathias M. war schon lange in der Versicherung und Uwe B. mein Vertriebsleiter war vorher bei Vorwerk. Gute Verkäufer mit Killerinstinkt – durch Abschlüsse bei meinen Stammkunden und im Neukundengeschäft, lief das erste Jahr problemlos.
Doch man muss in diesem Bereich Menschen was verkaufen – was die gar nicht brauchen. Es waren die die Erfolgreichsten – die die Leute fast gezwungen hatten Verträge zu unterschreiben!

Als Kinder hätten wir gesagt: „Wer hat Angst vorm schwarzen Mann!“

Im zweiten Jahr lief es nicht mehr so und ich fühlte mich mehr und mehr unwohl. Nebenbei machte ich mir Gedanken wie ich meine Trainer- und Coacheskarriere anschiebe. Also kam es wie es kommen musste: Ich wurde von Christian B. immer mehr unter Druck gesetzt. Er sagte: „Wenn sie nicht die und die Kennzahlen erfüllen werden sie bald von mir gefeuert!“ Tolles Gefühl auf der Abschussrampe zu stehen, oder? Man jagte nach Menschen und Illusionen, denen ich aber nicht nachgab.
Es kam der Tag NULL und mein selbständiger Verkäufervertrag war gekündigt.

Jetzt setzte ich alles auf eine Karte und ging in die Staaten um dort den NLP-Master bei den Besten zu machen. Lerne von den Besten und das waren Richard Bandler und Anthony Robbins. Die wiederum haben Menschen wie z.B.: Dalai Lama, Nelson Mandela, Bill Clinton, Serena Williams, Andre Agassi, Ladi Di, u.s.w. gecoacht.
Meine Trainer- und Coachestraum begann sich in Wirklichkeit um zu setzen.

Egal was im Leben passiert man muss Entscheidungen treffen und im Bus am Lenkrad sitzen – nicht in der letzten Reihe! Gebe nie, nie, niemals Deine TRÄUME auf!

USA Flagge

Foto: pixabay.com

Meine beste Zeit meines Lebens begann mit Unterbrechungen im Land der unbegrenzten Möglichkeiten: USA! Was noch HEUTE mein Lieblingsland ist – abgesehen von der gemachten Weltpolitik. Auch meine Tante, die Schwester meiner Mutter, lebt ja auch da (North Carolina – nahe Washington). Mein Onkel war im Vietnamkrieg und wurde dort von einer Bombe verstrahlt, so dass er mit 50 leider an Krebs verstarb.

Die Ausbildung zum NLP-Master (sowas wie ein Studium als Psychologe – nur das man sich auf das Positive fokussiert und die Techniken besser funktionieren!) begann beim Meister des NLP Richard Bandler und endete bei meinem Mentor Anthony Robbins.
Es war eine klasse Zeit: Mich inspirierte das Land die Menschen und meine Trainer bzw. Mentor. Ein ganzheitliches Training so wie ich es auch HEUTE mache, kann man nur von den besten Trainern der Welt lernen und die sind nun mal in Amerika. Die deutsche Trainerszene ist ja nur eine Kopie und das wollte ich nie sein, deshalb mag man mich oder nicht! Es gibt nur einen guten und wahren Weg.

Ich flog immer wieder in den 2 Jahren zurück nach Good Old Germany – doch ich glaube tief im Herzen bin ich Amerikaner.
Die Zeit verging auch wie im Flug, so dass ich NLP und Hypnosetherapie in Perfektion lernte.

Bis heute setze ich dieses Können in meinen Coachings, Büchern, Hörbüchern, Seminaren und Programmen erfolgreich um. Vom Eishockeyspieler, Fußballspieler, Sportschützen, Selbstständigen, Manager bis zum Angestellen, so dass ich eine Erfolgsquote im Coaching von 90% erreiche. Das ist im deutschen Markt einzigartig!

Mal schauen wo mich meine Berufung noch hinführt! Ich bin für alles bereit und die Welt steht mir offen. Ich lebe meinen Traum und träume nicht mein Leben. Wer macht das auch noch?

Das Leben ist zu schade um es nutzlos an sich vorbeistreifen zu lassen. Treffe eine Entscheidung und dann kannst Du jeder Zeit Dein Schiff in eine andere Richtung steuern.

Gehe mit mir als Siegercoach auf Erfolgskurs und entscheide Dich für ein Mentorenprogramm! Die ersten 10 die sich dafür auf swen-william@einfach-tun.com melden – bekommen ein Hörbuch GRATIS.

FREMDBESTIMMT oder SELBSTBESTIMMT ist eine Entscheidung!

Mit den besten Siegercoach-Grüssen,

Dein Swen-William 😉 Siegen ist ein Prozess – um Sieger zu werden und zu bleiben suchen wir gemeinsam den Weg!

Siegercoach Swen-William verschränkte Arme

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