Mit Osternacht die Auferstehung Jesus Christus gefeiert

Blogbeitrag Mit Osternacht die Auferstehung Jesus Christus gefeiert

Hallo liebe Blogleser,

schön das Du wieder auf meinem Blog vorbeischaust – Du sitzt möglicherweise gerade im Kreise Deiner Lieben oder kommst wie ich vom Osterspaziergang zurück, und möchtest gerne eine spannende Geschichte von meinem Osternachtserlebnis lesen. Deshalb möchte ich Dich nicht enttäuschen, und werde das auch nicht mit dem wichtigsten Tag des Christentums in diesem Blogbeitrag tun.

Wir trafen uns wie üblich bei den Osternächten um kurz vor 5 Uhr vor der Michaelskirche in Forchtenberg. Dort traf ich auch meinen Pfarrerfreund Wolfgang Wilhelm (den ich mit einer herzlichen Umarmung begrüßte), der wie ein unruhiger Tiger vor der Kirche umhertigerte, und ungeduldig auf viele Gäste wartete. Denn er macht sich jedes Mal mit seiner Familie dafür eine Riesenarbeit, und man gönnt ihm jeden Besucher bzw. Gläubigen. Zusätzlich wurde ja auch in dieser Nacht die Uhr um eine Stunde nach vorne gestellt, so daß vielleicht einige mehr liegen geblieben sind. Das Wetter, auch nach gegenteiliger Vorhersage, hielt; so daß immer mehr Menschen sich vor der Kirche versammelten. Jetzt durften die beiden Söhne des Pfarrers und ich eine tragende Rolle spielen: Wir durften die Utensilien (Mikro, Box, Fackel und Gitarre) mit zur Ruine tragen.

Gegen kurz nach 5 Uhr setzten wir uns, nach kurzer Einweisung, mit allen Richtung Burgruine in Bewegung. Ich ging mit Wolfgang an der Spitze, in völliger Ruhe, den sehr steilen Berg hinauf. Kurz unterhalb der Ruine ist ein Kreuz auf der rechten Seite – wir hielten kurz an, und waren vom Lichtspiel von Vollmond und Kreuz fasziniert (wie passend ein Kreuz ohne Jesus Christus). Als wir oben ankamen und einen Kreis um die Feuerstelle gebildet haben, entzündeten wir nach einem Lied und Gebet das Osterfeuer. Danach verkündete Pfarrer Wolfgang die Osterbotschaft!

Osterfeuer auf der Ruine in Forchtenberg

Als wir noch ein paar Schriftlesungen gelauscht hatten, entzündete kurz später Wolfgang eine Fackel in dem sehr stark brennenden Feuer. Wir machten uns auf den Rückweg von der Ruine zur Kirche. Als wir unten ankamen wurde das Licht auf eine Kirchenkerze übertragen. Singend zogen wir in die dunkle Kirche ein, wo jeder von der Kirchenhelferin ein Teelicht bekam. Die Stimmung in der Kirche war so faszinierend, denn bis jetzt leuchtete ja nur eine Kerze. Nach einem weiteren Gebet und einer Geschichte, wurden nach und nach bei jedem das Teelicht entzündet, so daß eine wunderbare Lichtstimmung mit Gänsehaut entstand.

Halleluja es ist unser Herr Jesus Christus auferstanden!

Nach der tollen Predigt von Wolfgang Wilhelm, indem er den Egoismus und die Lieblosigkeit anprangerte, das die ganze Welt vergiftet – gebe es nur eine Hoffnung Jesus Christus, denn er ist für uns am Kreuz gestorben! Lobe und preise den Herrn!

Nachdem Gottesdienst ließen wir das Erlebte mit tollen Gesprächen, bei einem ausgedehnten Frühstück, im Gemeindehaus ausklingen. Danach fand, zur körperlichen Ertüchtigung, noch unser kultiger Tischtennis-Rundlauf statt. Ein rundum gelungener Tag 😉

Mit den besten Siegercoach-Grüssen,

Dein Swen-William 😉 Siegen ist kein Zustand sondern ein Prozess!

Siegercoach Swen-William verschränkte Arme

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