Weltlehrertag! Wer war Euer Lieblingslehrer?

Hallo lieber Blogleser,

wer erinnert sich nicht an seine Schulzeit zurück? Manche Erinnerungen sind schön und andere weniger?! Auf dem Bild vom Titel machen wir gemeinsam einen Zeitrücksprung von etwa 30 Jahren in meine Realschulzeit. Das war die Abschlußfahrt nach Berlin – wer findet mich (ich hatte noch Haare und ein paar Kilo weniger 😀 )?

  • Kannst Du Dich noch erinnern – wer Dein Lieblingslehrer war?
  • Welche tollen Momente hattest Du mit Lehrern und Schülern?
  • Wie waren Deine Zeugnisse und Deine Noten?
  • Welches Fach war Dein Lieblingsfach?
  • Hast Du möglicherweise Deine erste Liebe dort kennen gelernt (bist vielleicht sogar bei ihr geblieben)?
  • Hast Du auch mal Nachsitzen müssen oder hast Du Dir auch Strafarbeiten abgeholt?
  • Hatte Eure Klasse einen guten Ruf oder eher einen Schlechten?
  • Warst Du auch im Schullandheim?
  • Was hast Du gelernt – was Du heute noch nutzt?

Bei mir war meine Lieblingslehrerin Elisabeth Kraus, meine Klassenlehrerin in den letzten Jahren in der Realschule. Eine tolle und intelligente Frau die unseren rebellischen Haufen (wir waren halt anders) toll führte, obwohl sie manchmal fast einen Nervenzusammenbruch hatte 😀 Aber man kann mit Fug und Recht sagen das aus allen was geworden ist, ob in Beruf(ung) oder Privat(leben).

Warum wollte eigentlich dieser Swen-William ab der Grundschule immer im Mittelpunkt stehen?! 😀 Ja, er wusste schon früh was seine Berufung war. Wahrscheinlich ging ich einigen auf die Nüsse (manchen heute immer noch 😀 ), doch der Beliebtheitsgrad war bei Mitschülern und Lehrern trotzdem immer sehr hoch (DANKE nochmals!). Alles doch nicht alles falsch gemacht 😀 😀 😀 Meine Lehrer konnten sich über die Schulnoten auch nicht beschweren, sie waren bis zur Realschulzeit in der 7. Klasse durchschnittlich, obwohl ich von der Grundschule (Frau Augenthaler) eine Empfehlung für das Gymnasium hatte (Durchschnitt 1,6). Ja, irgendwie war damals mir die Komfortzone und Spaß in der Realschule bis zur 7. Klasse wichtiger! Doch dann merkte ich das ich jetzt wieder Gas geben muss (Abschluß mit Belobigung/ 2,3 im Durchschnitt -> kann man lassen). Ging es Dir nicht auch so? Wenn man gar keinen Bock hatte, dann schrieb die Mama (Gott habe sie selig) auch mal eine Entschuldigung.

Toll waren das Schullandheim mit Frau Rau und Herr Hauser in Kreßbronn am Bodensee.  Dort hatten wir eine tolle Unterkunft und die Buben und Mädchen waren schön getrennt, was wir Jungs natürlich nicht akzeptierten wollten. Wir hatten einen Übergang mit Überdachung: Die nur über eine Metallgitter am Fenster gesichert war, die wir handwerklich wie wir waren, abschraubten. So dass wir nächtlich als Besuch bei den Mädels landeten. Ja, so war das. Bei Dir auch?

Legendär waren auch die Ausflüge an den Bodensee mit einer  Fahrt auf die Insel Mainau. Wo wir die Blumenpracht in allen Zügen genossen und auf der Heimfahrt mit dem Boot, wo ich vor Freude über Pizza am Abend, Herrn Hauser um den Hals fiel. Man soll sich ja auch immer über Kleinigkeiten riesig freuen. Weiterhin mopsten wir abends aus dem Kühlschrank auch immer den Pudding vom Tag, den wir heimlich im Bett aßen. Wir hatten jede Menge Spaß bis ich beim Fußballspielen von meiner Mitschülerin Tanja rüde gefoult worden bin und ins Krankenhaus nach Titisee Neustadt musste, wo mir eine Muskelquetschung diagnostiziert wurde (ich auf Krücken ging gar nicht). Bis zur Heimfahrt brachten wir unsere Lehrer immer wieder an ihre Grenzen 😀

Um jetzt wieder den Kreis vom Anfang des Beitrages zu schließen: War noch die tolle Berlinfahrt, mit dem jetzt wieder in Bayern lebenden Bazi (ein echter Bayer in Hohenlohe), Klausi, Marco, Ungi, Holger und dem Kupferkopf Markus Weyreter (wegen seinen roten störrischen Haaren, die waren wie Kupferdrähte 😀 ). Zu dem Zeitpunkt 1988 war gerade Michael Jackson mit seiner World-Tour und 24 riesigen LKW´s vor Ort – ein Spektakel den Aufbau zu sehen, aber leider hatten wir keine Karten! Wir lebten in dem SPD-Haus in Charlottenburg und konnten mit der S- & U-Bahnstation vor der Türe jeden Ort problemlos in Berlin erreichen. So wie an dem einen Tag wo wir in einer kreuzberger Schuppen Doppelbockbier trunken (ich vertrage wenig und trinke fast nichts!) und danach die halbe Nacht S- & U-Bahn gefahren sind um in unserer Unterkunft wieder an zu kommen. Auch fand zu dem Zeitpunkt die Fußball-EM in Deutschland statt, so dass wir mit unserem Erdkundelehrer nach dem Dänemark-Spiel die Nacht zum Tag machten – einfach eine Big Party 😀 Es waren wunderschöne Tage in Berlin und als es meiner Lehrerin Elisabeth Kraus nicht so gut ging, blieb ich mit ihr in der Unterkunft. Zur Belohnung lud sie mich alleine in das Mövenpick-Restaurant am Kuhdamm ein 😉

Ich hoffe ich konnte bei Dir auch wieder viele schöne Erinnerungen hervor holen! Würde mich freuen, wenn Du sie in den Kommentaren mit uns teilen würdest 😉

Mit den besten Siegercoach-Grüssen,

Dein Swen-William😉 Siegen ist kein Zustand sondern ein Prozess!

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