Was Du von den Galapagosinseln, Darwin und der Evolution für Dein Leben lernen kannst?

Hallo lieber Blogleser,

wie Du schon gemerkt hast interessiere ich mich für alle Arten von Themen, die sich nicht nur um das Thema Weiterbildung, Persönlichkeitsentwicklung und Wachstum drehen. Heute kann ich mal diese Themenkomplexe zusammen führen, damit Du enorm für Dein Leben und das Verständnis für Natur, Mensch und Tier profitierst. Lasse Dich einfach auf eine abenteuerliche Reise mit diesem Blogbeitrag ein.

Menschen und Affen haben gemeinsame Vorfahren und die Arten dieser Welt sind das Produkt Jahrhunderte langer Auslese. Mit dieser Theorie entzerrte Charles Darwin nicht nur die Schöpfungsgeschichte, er zog auch den Zorn der Kirche auf sich.

Foto: pixabay.com

Das heutige Weltbild ist geprägt von Darwins breitgefächerter Evolutionstheorie. Der Wissenschaftler zog den Schluss, dass die Menschen vom Affen abstammen.

Durch diese natürliche Auslese von Tod und Neuentstehung von Arten und Wesen entsteht ein Kreislauf von Tier, Mensch und Natur. Diesen Kreislauf würden heute ein großer Teil der Weltbevölkerung ohne mit der Wimper zu zucken unterschreiben. Für mich ist der Ursprung der Erde eine Kombination aus Gottes Werk, Urknall und der Entwicklung von Einzellern.

Ich bin weit davon entfernt Darwin für diese Theorien zu verurteilen – er war ein genialer und intelligenter Mensch, der uns Zusammenhänge von Mensch, Tier und Natur wissenschaftlich erklären und näher bringen wollte. Er hat mit Beobachtungen auf den Galapagosinseln eine Menge Licht ins Dunkel gebracht. Wenn man bedenkt das er erst Arzt werden wollte und dann über die Theologie zur Wissenschaft kam, ist das ein weites Spektrum mit viel Interesse an der Tiefe der menschlichen und wissenschaftlichen Wahrheit.

Mit 26 Jahren landete Charles Darwin auf den wunderschönen Galapagosinseln und war fasziniert von der vorherrschenden Tier- und Pflanzenvielfalt, die man nirgendswo so vorfindet – wie dort. Wenn man überlegt das diese Inseln nichts anderes als Anhäufungen von Lava-Ausflüssen sind. WOW, daraus hat sich im Endeffekt ein Paradies entwickelt!

Foto pixabay.com/ Charles Darwin

Sehr spannend waren seine Erkenntnisse, wie sich die Pflanzen und Tiere an die Umgebung anpassten und neue Formen kreierten.  Ein großer Vorteil war für die Tiere das keine großen Raubtiere auf der Insel vorhanden waren, und sich so die ganzen anderen Tiere hervorragend und ohne Probleme Fortpflanzen konnten.

Foto: pixabay.com

Echsen, Robben, Schildkröten, Vögel und alle Arten von Kleintieren konnten sich in friedlicher Co-Existenz prächtig weiter entwickeln. Man sieht wieder: Solange niemand in den Prozess der Natur eingreift, kann sich alles harmonisch und problemlos weiter entwickeln.

Erst als der Mensch mit Schiffen kam und Ratten mitbrachte, änderte sich das so krass, das fast die weltbekannten Schildkröten fast ausstarben, denn die Ratten frassen die frisch gelegten Eier.

Das größte Raubtier der Erde bleibt der Mensch!

Er greift immer in Naturgesetze ein und will sie zu seinen Bedingungen umformen. Das sieht man ganz besonders in der heutigen Zeit und in allen Bereichen.

Fazit und was Du für Dein Leben daraus lernen kannst:

  1. Lasse die Natur im Fluß!
  2. Bringe Dich in Einklang mit Dir selbst und Deinem Leben!
  3. Bleibe immer optimistisch und entwickle Dich weiter!
  4. Richte Dir ein Umfeld mit echten Freunden und liebevollen Menschen ein!
  5. Bleibe neugierig und hungrig – doch werde nicht zum Raubtier!

Ich hoffe Dir haben meine Ausführungen gefallen und ich würde mich freuen, wenn Du diese mit Deinem Netzwerk teilst. DANKE 😉

Ich wünsche Dir alles Gute und viel Erfolg bei Deinen Vorhaben 😀

Mit den besten Siegercoach-Grüssen,

Dein Swen-William😉 Siegen ist kein Zustand sondern ein Prozess!

 

 

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