Meine Eltern waren keine Vorbilder, deswegen wollte ich ein Vorbild werden

Hallo liebe Blogleser,

dies habe ich so erlebt und das können bestimmt auch andere so nachvollziehen. Doch es gehört zu mir und war sehr wichtig für meine persönliche Entwicklung, daraus entstand meine heutige Berufung als  Herzensmensch, Coach und Trainer. Hätte ich mich nicht darauf eingelassen das mein Lebensstart keineswegs vorbildlich war und ich nichts verändern wollte, wäre ich jetzt in meinem Leben nicht da wo ich heutzutage angekommen bin. Ich kann mit Fug und Recht sagen das der schlechte Start ein echtes Gottesgeschenk war, denn sonst hätte ich nie einen so großen Ehrgeiz entwickelt aus Tränen Edelsteine zu machen.

Man muss ja nicht gleich einen Superman oder Superheld verkörpern um ein echtes Vorbild zu sein.

Was macht dann jetzt ein echtes Vorbild aus? Er muss jetzt auch nicht unbedingt einen Waschbrettbauch haben oder aussehen wie ein Supermodel 😀 – eher ein gutes Herz, eine sehr gute Persönlichkeit und Charakter haben: Ein echter Lieblingsmensch! Viele neigen in dieser Sparte in die Oberflächlichkeit ab zu steigen, anstatt auf wichtigere und tiefergehende Werte zu schauen. Wikipedia schreibt dazu: „Vorbild ist eine Person oder Sache, die als richtungsweisendes und idealisiertes Muster oder Beispiel angesehen wird. Im engeren Sinne ist Vorbild eine Person, mit der ein – meist junger – Mensch sich identifiziert und dessen Verhaltensmuster er nachahmt oder nachzuahmen versucht.“

Ein Vorbild hört nie auf zu lernen und saugt das Wissen wie ein Schwamm auf!

Wissen heißt jetzt nicht nur einfach im Internet zu googeln und zu wissen wo es steht, sondern sich tiefgründiger damit zu beschäftigen. Ich sage immer dazu: „Wissen wie das System funktioniert und wo der Ausknopf ist“, nicht anders machen das Professoren, Wissenschaftler und echte Fachmänner. Weiterhin sind eigene Erfahrungen und Erlebnisse ein großer Schlüssel zum erfolgreichen System und unumgänglich auf dem Weg zum dauerhaften Erfolg. Doch Fachwissen alleine funktioniert nicht – es braucht dazu noch viel mehr, was Viele dann lieber leider verdrängen, um die PS auf die Straße zu bringen!

Es geht auch nicht darum als Vorbild sich in den Mittelpunkt zu spielen und sein Ego an anderen ab zu arbeiten.

Vorbilder sind auch nicht unbedingt die die sehr viel Geld oder Besitz haben (was es aber auch nicht ausschließt!). Wo kommt das Geld oder der Besitz her? Ist er von demjenigen selbst erwirtschaftet und verdient oder hat er es geerbt oder einen großen Namen oder anderweitig geschenkt bekommen? Vorbilder können in jeder Lebenslage ein authentische Antwort auf die Fragen des Lebens geben.

Es wird uns heute auch gerne Authentizität vorgespielt und mit Marketing verkauft wo gar keine Authentizität vorhanden ist.

Da geht es dann wieder auf das Storytelling zurück – jetzt ich wichtig, ob die erzählte Geschichte auch der Wahrheit entspricht. Manchmal fühlt man sich bei vielen Produkten und Dienstleistungen in die Zeit von Grimms Märchen zurück versetzt. Wenn jemand Dir eine Geschichte so gut erzählt das Du sie für wahr hälst, dann bist Du schon in die Falle gelaufen (Deine Wahrheit ist für Dich entscheidend!). Viele inszenieren sich heute im Business mit Geschichten so gut, das Viele diesen glauben (oder glauben wollen – statt zu hinterfragen!). Doch wenn man dann mal genauer hinsieht oder nachforscht eher ein Baron Münchhausen vorfindet. Eine weitere Gefahr sind die sogenannten Lautsprecher, die mehr wahrgenommen werden als die die leisen und wichtigen Töne.

Mein Vater nutzte dieses Instrument auch immer um meine Mutter zu unterdrücken. Doch ich entzauberte ihn mit dem Satz: „Wer laut ist oder schreit hat meistens keine Argumente mehr!“ 

Deshalb brauchen wir heute mehr denn je wieder Vorbilder, die zum Nachahmen einladen. Denn jedes Kind hat erstmal seine Eltern als Vorbilder – jeder Schüler hat seine Lehrer als Vorbilder – jeder Azubi hat seinen Meister als Vorbild – jeder Angestellte seinen Chef u.s.w.: „Vormachen zum Nachmachen„, ist hier die Maxime.

Wähle Vorbilder deshalb genau aus oder sei eines!

P.S.: Noch eine Nachricht an meine Kollegen: „Trainer und Coaches sollten Vorbilder sein – wenn nicht, dann wäre es sinnvoller als Schauspieler ins Fernsehen oder Theater zu gehen! Basta!“

Es wäre schön, wenn Dir der Beitrag gefallen hat – und Du ihn mit Deinem Netzwerk teilst! Dankeschön! Nur geteiltes Wissen ist gutes Wissen!

Jetzt wünsche ich Dir eine gute Reflektion, die richtigen Gedanken, Entscheidungen, Handlungen und Gottes Segen!

Mit den besten Siegercoach-Grüssen,

Dein Swen-William😉 Siegen ist kein Zustand sondern ein Prozess!

Fotoquellen: pixabay.com

 

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