Hoffnung ist der Anker Deiner Seele

 

Hallo lieber Blogleser,

was schreibt Wikipedia zum Wort Hoffnung: „Ist eine zuversichtliche innerliche Ausrichtung, gepaart mit einer positiven Erwartungs­haltung, dass etwas Wünschenswertes eintreten wird, ohne dass wirkliche Gewissheit darüber besteht. Das kann ein bestimmtes Ereignis sein, aber auch ein grundlegender Zustand wie etwa anhaltende Gesundheit oder finanzielle Absicherung. Hoffnung ist die umfassende emotionale und unter Umständen handlungsleitende Ausrichtung des Menschen auf die Zukunft. Hoffend verhält sich der Mensch optimistisch zur Zeitlichkeit seiner Existenz. Hoffnung kann begleitet sein von der Angst und der Sorge, dass das Erwünschte nicht eintreten wird. Ihr Gegenteil ist die Verzweiflung, die Hoffnungslosigkeit, die Resignation oder die Depression. Hoffnung ist auch eine der drei christlichen Tugenden: Glaube, Liebe und Hoffnung.“

Jetzt sagst Du wahrscheinlich: „Ja, das ist so leicht dahin gesagt mit der Hoffnung – wie schaffe ich das?“ Ich bin ganz bei Dir, denn ich musste das auch lernen – es fiel mir auch nicht in den Schoss: Ich musste große Hinkelsteine aus dem Weg räumen, Menschen loslassen und an meiner verletzten Seele arbeiten. Manchmal denkt man: „Wenn ich mit dem Wissen von heute nochmal anfangen kann, dann hätte ich Hoffnung“, doch es geht darum immer Hoffnung und Geduld zu haben bzw. zu behalten.

Die Reise zum Ziel ist wichtiger als das Ziel!

Wenn ich das schon früher im Leben gewusst hätte, hätte ich meine Reise (jeder hat seine Reise mit seinen Herausforderungen) noch mehr genossen – doch es ist nie zu spät die Einstellung und den Mut dazu zu verändern.

Sei ein Abenteurer der jeden Tag mit seinem Piratenschiff in See sticht und dabei immer wieder neue Seerouten mit Hoffnung wagt!

Weiterhin hat die Hoffnung auch viel mit unseren Wünschen und Träumen zu tun. Doch des Öfteren sind unsere Träume und Wünsche gar nicht die Richtigen für uns!

Es gibt halt nur einen PIN-Code von Gott für Dein Leben (gleichnamiges Hörbuch von mir).

Wir werden häufig von unseren Emotionen bestimmt, doch die sind meistens nur ein kurzer Kick und Impuls aus unserem eigenen Seelenleben (die Seele setzt sich aus unseren Gedanken, Emotionen und unserem Wille zusammen). Das Seelenleben wo das eigene EGO und der eigene Wille sehr groß sind. Es spiegelt uns des Öfteren eine Illusion bzw. Fata Morgana vor, die uns kurzfristig befriedigt und beruhigt (wie z.B. Kauf eines Gegenstandes, kurzfristiger Sex, einmaliger Rausch, u.s.w.). Doch wenn wir jedoch noch tiefer in uns eintauchen würden, würde Vieles (Großes und Langfristiges) durch Geduld und Warten eintreffen. Meistens schmeissen wir zu früh die Flinte ins Korn bzw. hören auf nach der Schatzkammer zu graben, obwohl wir kurz davor waren. Ein bisschen mehr Ausdauer, Disziplin, Hoffnung und Geduld hätte uns das Ziel erreichen lassen. Doch wer hat heute noch Geduld? Wer kann warten? Wie oft meinst Du warst Du in Deinem Leben schon vor Deinem Ziel und hast die Hoffnung und den Glauben kurz davor weggeworfen? Wenn wir das wüssten …

Wir sind in einer Zeit wo alles sofort in einer Millisekunde geschehen muss, doch so funktioniert das nicht! Alles sind Prozesse … sonst würde das Gras auch schneller wachsen, wenn wir daran ziehen 😀

Doch jetzt will ich Dir noch einen Zahn ziehen: Viele kommen leider nie aus diesem Seelenwirwarr heraus – und erleben das gewünschte Leben im Seelenheil nicht (das ist ein echtes Geschenk)! Denn wer sich nie auf den Weg macht, kann auch da nicht ankommen. Weiterhin hat uns niemand, auch nicht Gott hat uns das versprochen, das es leicht und einfach wird (das Leben ist kein Ponyhof!).

Bei Vielen erlebte ich oft, das sie bei falschen Orten und Personen hängen geblieben sind. Diese Personen machten alles und hingen sich wie ein nasser Sack an sie, so das sie nie über ihre Komfortzone (Das ist dann so wie leben in einem Zelt ohne raus zu gehen um den Himmel und die Möglichkeiten zu sehen!) hinausgekommen sind. Es ist wichtig immer wieder neue Schritte zu wagen und nicht beim ersten Widerstand gleich auf zu geben. Ich vergleiche es gerne mit einer Heißluftballonfahrt: Man muss Ballast abwerfen (Loslassen) um auf zu steigen. Um so höher wir kommen, um so mehr Aufgaben warten auf uns! Doch wir müssen immer wieder den Ballast abwerfen …

Aufgeben war für mich nie eine Option und sollte es auch nie für Dich sein!

Wenn jetzt die Hoffnung der Anker Deiner Seele ist, wirst Du Schritte wagen. Bei mir war Gott, mit seinem Segen, bei jedem Schritt dabei und das ist wird auch gut so (wenn Du im Sand gehen würdest und Du siehst nur Deine 2 Fußabdrücke, dann hat Dich Gott getragen!) sein. Egal an was Du glaubst, das ist Deine Sache – doch der Glaube an Dich und Deinen Weg sind überlebenswichtig. Behalte und denke an Deinen Anker – jeder hat einen anderen, das macht das Leben so spannend!

Sei ein/e Schrittmacher/in mit Mut und Glaube!

Egal ob Du Schritte machst oder mit Deinem Piratenschiff hinausfährst – Hauptsache Du tust es! Es gibt nichts Gutes außer man tut es! Es sind Metaphern und Sprüche: Doch sie sind meistens so wahr und sicher, wie das Amen in der Kirche bzw. das das Leben mit dem Tod endet 😀 Deshalb habe ich hier noch eine tolle Metapher im Video, die Du Dir ganz anschauen solltest:

Jetzt wünsche ich Dir alles Gute für Deinen Weg auf zu Deinem Anker und dem Seelenheil!

Mit den besten Siegercoach-Grüssen,

Dein Swen-William😉 Siegen ist kein Zustand sondern ein Prozess!

Fotoquellen: pixabay.com

 

 

 

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