Was hat führen von Fussballteams mit dem von Mitarbeitern zu tun? Was kann ich daraus lernen?

Hallo lieber Blogbleser,

Konflikte in Fußballteams und bei Mitarbeitern entstehen meistens dadurch, daß die Spielregeln nicht klar und die Rollen nicht richtig verteilt sind. Konkurrenzgedanken und Frust in der Firma und Mannschaft sind dann vorprogrammiert. Die Regeln sind besonders wichtig bei Teams im Sport und Kleinunternehmen um die 25-30 Personen.

Deshalb stellen sich folgende Fragen nach einem Leitrahmen:

  • Wie wollen wir miteinander arbeiten?
  • Wie kommunizieren wir miteinander?

Wenn man das von Anfang gemeinsam erörtert hat, schafft das Respekt und einen Austausch auf Augenhöhe. Weiterhin werden diese Regeln dann auch besser akzeptiert und erleichtert dadurch Vieles.

Weiterhin sind eine gemeinsame Vision und Ziele ein gutes Ziel auf das man immer hinarbeiten kann. Ziele sind gute Motivatoren, sollten immer wieder überprüft und angepasst werden. Natürlich ist das nächste Spiel und der nächste Neukunde ein Erfolgsfaktor, doch es ist immer ein Zusammenspiel von vielen Faktoren. Deshalb sollte ein großes Ziel auf kleine Etappenziele runter gebrochen werden, so bleiben sie motivierend und sind immer wieder messbar.

Wie in Fußballteams oder Mitarbeiterteams ist es wichtig jeden einzelnen Spieler bzw. Mitarbeiter besser machen zu wollen. Das kann beim Fußball ein neuer Trainingsreiz und Einzelgespräch sein oder beim Mitarbeiter Schulungen, Coachings oder gemeinsame Entwicklungsgespräche.

Was beim Sport so wie im Arbeitsleben hilft, sind sogenannte Teambuilding-Events. Denn das stärkt außerhalb der Firma bzw. des Sports das Gemeinschaftsgefühl und den Zusammenhalt. Ich habe viele Möglichkeiten selber schon kennen gelernt und veranstaltet. Es bietet sich zum Beispiel ein Kletterpark an, sie gehen gemeinsam zu Wasser im Paddeln, Rafting, Feuerlauf- und Stangenbiegeevents u.v.m.

Es muss einfach etwas Einzigartiges sein, was man nicht mehr vergisst!

Eines der Heutzutage wichtigsten Faktoren ist der Umgang miteinander, als Führungskraft sollte man auch ein guter Coach sein. Es geht um Einfühlungsvermögen und den den richtigen psychologischen Riecher. Man darf aber dabei nie außer acht lassen, das man keine Rolle spielt und authentisch bleibt.

Sei einfach Du selbst, die anderen Personen und Persönlichkeiten sind schon besetzt!

Egal wie man es dreht und wendet gehören Erfolge und Rückschläge mit zum Leben dazu, also auch im Sport und Firmen – doch wenn man sie richtig nutzt, können diese Situation alle noch stärker und besser machen. Man darf Fehler ruhig offen ansprechen und analysieren (entweder einzeln oder im Team – je nach Situation!), denn nur so lernt man daraus.

Ein großer Punkt sind auf der einen Seite im Sport die Fans und bei den Firmen die Kunden. Fans bzw. die Kunden tragen ein Team zum Sieg bzw. die Firma zu ihren Zielen und Visionen. Im Sport natürlich auch zum Anfeuern und Mitfiebern, das macht ja auch den Reiz und die Emotionalität aus. Fans und Kunden sind auch für jeden mit eine tägliche Motivation um Bestleistungen ab zu rufen.

Das Team ist mehr als die Summe seiner Teile!

Natürlich gibt es in Sportmannschaften auch Stars oder Überflieger, das ist in einer Firma auch so – doch so lange jeder seinen Platz im Mannschaftsgefüge und Team kennt ist das kein Problem. Denn ein richtiger Leader kann das Team mitziehen und zu besseren Leistungen motivieren. Man sollte nie vergessen das man von Könnern viel lernen und abschauen kann!

Wertschätzung und Respekt = unbedingt erforderlich!

Wenn wir uns jetzt das ganze Gebilde wie ein Mosaik vorstellen, so ist jedes einzelne Teil wichtig. Das ist wie als wenn ein Zahnrad in einem Motor oder Gebilde fehlt, kann sogar gar nichts funktionieren.

Lebenslanges Lernen sollte man sich auf die Fahne schreiben!

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P.S.: Es bietet sich sogar an eine Firmenbibel für die Regeln zu machen:

Mit den besten Siegercoach-Grüssen,

Dein Swen-William😉 Siegen ist kein Zustand sondern ein Prozess!

Fotos: www. pixabay.com

2 Gedanken zu “Was hat führen von Fussballteams mit dem von Mitarbeitern zu tun? Was kann ich daraus lernen?

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