4 Merkmale die man für den persönlichen Erfolg benötigt

Hallo lieber Blogbleser,

erstmal definiert und bewertet jeder Erfolg anders. Weiterhin geben sich Viele eine falsche unterbewusste Programmierungen aus Management- und Erfolgsbüchern: „Wenn ich erfolgreich werde, dann werde ich glücklich.“ Oder: „Wenn ich diese Summe X verdiene oder diesen Doktor-Titel habe, dann werde ich glücklich.“ Erstmal stelle ich Dir die Frage: „Ist das so?“

Ganz allgemein gesagt: Erfolg ist das Erreichen von Zielen, die man vorher definiert hat oder welche allgemein erstrebenswert sind.

Vielleicht kann man es auch mit dem Psychologen Shawn Achor halten: „Wir müssen die Formel für Glück und Erfolg umkehren.“ Wer Erfolg hat verschiebt danach auch seine Erfolgslinien nach oben: „Wer eine gute Zeit im Halbmarathon erreicht – erwartet danach eine Bessere.“ Oder: „Der Umsatz diesen Monat war gut, doch nächsten Monat erwartet man noch einen Besseren.“

Ich persönlich habe meinen Erfolg erst über die Selbstbestimmtheit im Leben definiert (nach großen Startproblemen)!

Doch Shwan Achor gibt da eine andere Erklärung: „Das Gehirn liefert in einem positiven Zustand viel bessere Ergebnisse, als wenn man gestresst oder negativ ist.“ Ergo wird durch den selbstgemachten Druck möglicherweise auch negative Zustände hergeleitet. Deshalb habe ich mir mal Gedanken über die 4 wichtigsten Merkmale für den persönlichen Erfolg gemacht. Natürlich muss man wie für alles im Leben lernen und arbeiten, das ist wie bei der Persönlichkeit und dem Charakter.

1. Das direkte Umfeld

Alle Emotionen, Gedanken, Verhaltensmerkmale und Handlungsschritte die uns beherrschen werden durch unser Umfeld beeinflusst: Egal ob Partner, Familie, Freunde, Vorgesetzte, Mitarbeiter, Kunden, u.s.w.! Jeder von denen hat ja seine eigene Welt, die er dann auf den anderen umformt.

Für jeden ist dieses Umfeld ein maßgebender Faktor für Erfolg. Egal in welchem Bereich es Probleme bzw. Herausforderungen gibt, die Strahlen auch auf die anderen aus.

Das mache ich auch jedem in meinem Coachings von Anfang an klar: „Das geht nur ganzheitlich!“ 

Ständige Auseinandersetzungen mit dem Partner, Geschäftspartner, Kollegen, u.s.w. rauben uns Energie und verschieben den Fokus aus anderen Bereich – viele verlieren so manchmal komplett die Ziele aus den Augen. Viele versuchen diese auch zu verdrängen, doch das ist genauso als wenn sie den Dreck unter den Teppich kehren: Irgendwann kommen sie wieder auf den Tisch.

Andersrum ist das intakte Privatleben wie ein Betonfundament eines Hauses. 

2. Der Optimismus

Ein Gehirn das in einem positive Modus ist liefert immer bessere Ergebnisse als in einem Negativen. Das ist durch die Wissenschaft und durch Deine eigene Erfahrungen belegt, wenn Du Dich mal ehrlich reflektiert hast. Ein weiteres Beispiel ist, wenn Du mit Stress positiv umgehst – ist er auch leichter zu verarbeiten, als wenn man gleich in ein Drama verfällt. Wer seine Fühler auf was Positives ausgerichtet hat, wird auch Positives erleben. Deshalb ist es auch so wichtig sich an den kleinen Dingen des Lebens zu erfreuen und nicht immer auf das große Ganze ab zu zielen.

Die Tour de France wird ja auch nicht in einer Etappe gewonnen, sondern mit über 20!

Deshalb ist es auch ratsam grosse Ziele in Teilziele herunterbrechen, damit die Positivität und Motivation bleibt. Optimismus hält uns in Gang und frei nach Oli Kahn: „Immer weiter und weiter!“

3. Das Selbstvertrauen

Das Selbstvertrauen ist für die Erreichung Deiner Visionen und Ziele ein enorm wichtiger Faktor. Ohne Selbstvertrauen kann man einen Gipfel nicht erklimmen. Dieses muss man sich in der Kombination mit mentaler Stärke tagtäglich erarbeiten oder wird durch Bezwingung schwieriger Situationen gebildet. Wie aus vielen eigenen Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Menschen, kann ich mit Fug und Recht sagen: Es ist eine der schwierigsten Aufgaben in einem Menschenleben. Erstmal muss man sich seiner Stärken, Talente, Fähigkeiten, u.s.w. bewusst werden. Erst wenn das gemacht ist, hat man auch die absolute Sicherheit irgendwann am Gipfel an zu kommen.

4. Durchhaltevermögen, Willenskraft und Resilienz

Wenn man die vorherigen Punkte bei sich erreicht hat, fehlt einem aber noch ein wichtiger Faktor: Das Durchhaltevermögen!

Man muss die Ausdauer, gepaart mit der Willenskraft, haben um das Ziel auch zu erreichen. Denn das Leben ist kein Sprint, sondern ein Marathon!

Was bringt einem alles, wenn man bei Rückschlägen sich nicht durchbeißt?

Hier kommt auch der in allermunde befindliche Begriff: „Resilienz“ her! Hier muss man sich die Willenskraft auch gegen alle inneren und äußeren Widerstände durchkämpfen. Denn gerade die im Weg liegenden Steine zum Ziel muss man wegräumen oder was Schönes daraus bauen. Wer da die Energie und die Willenskraft verloren hat: Wird immer wieder von dem unsichtbaren Gummiband an den Ausgangspunkt zurück gezogen. Ein Beispiel das ich auch bei meinem Treffen von Britta Steffen (Blog) gehört habe: „Wenn der Impuls aus meinem Umfeld und meiner Mentaltrainerin nicht gekommen wäre, hätte ich die Widerstände nicht angenommen und überwunden – um Weltmeisterin und Olympiasiegerin im Freistil-Schwimmen zu werden.“ Das Witzige ist das sie im Moment des Titels nur Erleichterung verspürte, anstatt Glück und Freude.

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Mit den besten Siegercoach-Grüssen,

Dein Swen-William😉 Siegen ist kein Zustand sondern ein Prozess!

Fotos: www. pixabay.com

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