R.I.P. Kobe Bryant: Inspirator, Mentor und Legende!

Hallo lieber Blogleser,

am 26.01.2020 ist einer der grössten Sportlegenden des Planeten Kobe Bryant mit einem Hubschrauber abgestürzt. Das tragische dabei, seine 13 jährige Tochter war mit dabei. Jetzt nach 4 Tagen kann ich das, nach dem ersten Schock, erst richtig begreifen. Auf dem Weg möchte ich seiner Familie viel Kraft, nur das Beste und Gottes Segen wünschen.

Für mich war Michael Air Jordan und er die Größten in dem Sport. (Wandel der Generationen von Jordan zu Kobe!)

Was verbindet mich mit diesem Menschen: Er war ein sehr großer Inspirator, sowie Michael Air Jordan und mein Mentor Tony Robbins (so wie mit vielen anderen Sportgrößen: Andre Agassi, Serena Williams, Michael Phelps, u.v.m.) hat mit ihm zusammen gearbeitet. Daraus entstand auch der Spitzname Black Mamba („Die Mamba kann mit 99 Prozent Genauigkeit bei maximaler Geschwindigkeit und in schneller Folge zuschlagen. Das ist genau die Art von Basketball-Präzision, die ich haben möchte.“), denn er war ein Spieler mit großer Mentalität.

Er glaubte an harte Arbeit und Disziplin!

Genau aus dem und der großen Liebe zum Basketball kam sein Spirit, den so Viele inspiriert hat. Weiterhin hat er viele Werte und Respekt zu den ganz großen im Sport transportiert. Er war Mentor z.B. für Novak Dokovic, mit dem er sehr eng befreundet war. Das sieht man gerade auch bei den Australian Open, wo Novak sich die Initialen auf seinen Trainingsanzug sticken lassen hat. Wenn Novak Probleme mit der Einstellung hatte, dann rief er Kobe an um Rat zu holen. Novak sagte mal über ihn: „Er hat die Kraft um Menschenleben zu verändern!“

Shaquill O`Neil einer der Basketball-Legenden sagt über ihn respektvoll: „Er trainierte Würfe, Bewegungen – manchmal sogar ohne Ball. Ich habe mir immer gedacht, er ist verrückt, aber es hat ihm sicherlich geholfen.“

Kobes Stil: Stempel aufdrücken, dominieren!

 

Viele wissen gar nicht das er auch einen Oscar gewonnen hat. Den bekam er 2018 für den Animationsfilm „Dear Basketball“. Der Film entstand aus einem Gedicht von Kobe. Er hat sogar das Drehbuch dafür selber geschrieben. Nicht nur mit dem Film, sondern auch mit seinem außergewöhnlichen Trainingsmethoden fand er eigene Pfade: Mit dem Bestseller-Shooterspiel Counterstrike. Mit dem trainierte er seine Reaktion und auch damit inspirierte er sogar seine Fans aus der Spieleecke.

Seine Eltern erkannten schon früh sein großes Talent (sein Vater spielte auch Basketball – sogar in Japan) und benannten ihn nach dem exzellenten japanischen Kobe Rind. Um seiner Außergewöhnlichkeit damit noch mehr Ausdruck zu verleihen. Dadurch stieg er mit seinem Gesicht ins Marketing einer Kobe Beef Manufaktur (auch geschäftlich sehr aktiv) ein. Doch er lies auch nie seine soziale Seite mit seinen Wohltätigkeitsaktionen schleifen. So dass er Botschafter für die Stadt Kobe wurde, weil nach der Erdbebenkatastrophe 1995 so viele Menschen ihre Häuser und Lebensgrundlage verloren hatten. So konnte er dadurch viele Spenden und Firmen akquirieren, um vielen Menschen mit Sachspenden und Geld zu helfen.

Kobe Bryant wurde in Philadelphia, Pennsylvania, geboren. Doch gelebt hat er auch sehr lange in Italien. Als Kobe sechs war, zog die Familie nach Italien. Sein Vater setzte seine Karriere in der italienischen Basketballliga fort, die Familie lebte bis 1991 in Italien. Und so lernte Kobe Bryant, Italienisch zu sprechen, auch seine vier Töchter haben ja italienische Namen. Dass er Italienisch nicht verlernt hatte, demonstrierte er gerne auch in Interviews mit der italienischen Presse.

Weiterhin hat er sich schon früh für viele Sportarten interessiert: Vor allem Fußball und Tennis. Besonders in Italien war er so oft zu Gast bei den Spielen des AC Mailand (als Kind mit dem ersten Impuls wollte er auch Fußballstar in dem Club werden). Kobe sagte mal über das Verhältnis: „Wenn du in meinen linken Arm schneidest, blutet es rot-schwarz, und rechts lila und gold“, weil Schwarz und Rot sind die Vereinsfarben von AC Mailand, Gold und Lila die der LA Lakers. Die natürlich auch am 26.01.2020 im Internet über Twitter kondoliert haben.

Danke für alles Kobe Bryant!

Deshalb suche Dir immer die Besten (egal in welchem Bereich und Ebene!), lerne und wachse an ihnen (das ist ein Geschenk!). Das ist auch meine Lebensmaxime. Punkt!

Ich wünsche Dir auf diesem Weg alles Gute und wenn Dir der Beitrag gefallen hat, teile es gerne dankbar mit Deinem Netzwerk.

Mit den besten Siegercoach-Grüssen,

Dein Swen-William😉 Coaches gibt es Viele, aber nur einen Siegercoach!

Fotos: www. pixabay.com

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